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Porträt: Joachim Löw

Foto: Joachim Löw/Fussball.com

Joachim Löw ist Bundestrainer seit 2006 – also schon insgesamt 12 Jahre. So manch ein Fußballfan im Alter zwischen 18 und 25 Jahren kennt die Nationalmannschaft also überhaupt nicht ohne ihn, höchstens aus Erzählungen und Fernsehberichten. Daher ist die Frage natürlich berechtigt: Was hat der Jogi eigentlich vorher gemacht? Eine Frage, die Fans des SC Freiburg oder des VfB Stuttgart natürlich mit Leichtigkeit beantworten könnten. Für alle anderen haben wir uns die Mühe gemacht, und die Karriere des Joachim Löw mal genauer unter die Lupe genommen.

Seine Zeit als Spieler

Joachim Löw hat in seiner aktiven Karriere als Profifußballer seine besten Zeiten in der 2. Bundesliga gehabt, vor allem mit dem SC Freiburg, für den er insgesamt 263-mal auf dem Platz stand und insgesamt 82 Tore, sowohl in der 1. als auch in der 2. Bundesliga erzielte. Er spielte jedoch auch bei Eintracht Frankfurt, beim Karlsruher SC und beim VfB Stuttgart, doch er kehrte immer wieder zu den Breisgauern zurück. Beim SC Freiburg ist er bis heute Rekordtorschütze und wurde 2010 zum sechsten Ehrenspielführer ernannt. Seine sportliche Karriere ließ Löw in der Schweiz beim FC Schaffhausen sowie beim FC Winterthur ausklingen.

Seine Zeit als Vereinstrainer

Ab dem Jahr 1994 ist er Trainer, er begann dort, wo er mit dem Fußballspielen aufhörte: Beim FC Winterthur, wo er als Trainer der D-Jugend tätig war. Doch noch im gleichen Jahr wurde er Spielertrainer beim Drittligisten FC Frauenfeld. Währenddessen absolvierte er seine Ausbildung zum Fußballtrainer. Am 14. August 1996 wurde er dann Cheftrainer beim Bundesligisten VfB Stuttgart. Mit den Schwaben gewann er in der Saison 1996/97 das DFB-Pokalfinale gegen Energie Cottbus, stand ein Jahr später im Finale des Europapokals der Pokalsieger (0:1 gegen den FC Chelsea) und erreichte den vierten Platz in der Bundesliga, womit die Qualifikation für den UEFA-Pokal geglückt war. Er wurde trotzdem entlassen und wurde zum 1. Juli 1998 Trainer bei Fenerbahce Istanbul und erreichte in dieser Saison den dritten Platz. Sein Jahresvertrag wurde jedoch nicht verlängert. Danach trainierte Löw den Zweitligisten Karlsruher SC, schaffte mit dem Verein jedoch nicht den erhofften Wiederaufstieg und wurde noch vor Saisonende wegen Erfolgslosigkeit entlassen. Nach drei weiteren Stationen bei Adanaspor, dem FC Tirol Innsbruck und Austria Wien wurde er Co-Trainer von Jürgen Klinsmann bei der deutschen Nationalmannschaft.

Seine Zeit beim DFB

Was er mit dem DFB erreichte, muss kaum noch erläutert werden: Nach seiner Beförderung 1006 zum Bundestrainer qualifizierte sich die Mannschaft für die Europameisterschaft 2008 und konnte dort zum ersten Mal seit zwölf Jahren wieder die K.O.-Runde erreichen. Bei der Weltmeisterschaft 2010 erreichte sein Team das Halbfinale und wurde anschließend Dritter und bei der EM zwei Jahre später ebenfalls. Dann, 2014, der Gewinn der Weltmeisterschaft in Brasilien – zuvor das glorreiche 7:1 gegen die Gastgeber im Halbfinale. Nur ein Erfolg bei der EM blieb Löw bisher verwehrt, auch 2016 in Frankreich reichte es nur bis ins Halbfinale.

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