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Porträt Ousmane Dembéle: das Problemkind beim FC Barcelona

Momentan ist sein Name in aller Munde: jener des französischen Fußballprofis Ousmane Dembéle. Der Grund dafür kann ihm allerdings nicht gefallen. Dembéle steht relativ schwer in der Kritik bei seinem neuen Club FC Barcelona. Dorthin hatte er seinen Wechsel im vergangenen Sommer mit einer beispiellosen Verweigerungshaltung seinem bisherigen Club Borussia Dortmund gegenüber erzwungen. Beim FC Barcelona hatte man gehofft, in Dembéle zumindest auf mittelfristige Sicht Ersatz für den plötzlich weggegangenen Neymar geholt zu haben. Doch aktuell entpuppt sich Ousmane Dembéle immer mehr als Problemkind, das überhaupt nicht in Gang kommt bei seinem neuen Club. Wie konnt es so weit kommen?

Hochtalentiert und überzeugend in der Bundesliga

Beim als Sohn westfrikanischer Einwanderer in Frankreich, genauer im kleinen Vernon, geborenen Ousman Dembéle wurde recht schnell klar, dass er Anlagen für Größeres im Fußball besitzt. 5 Jahre verbrachte er in der Jugend von Stade Rennes, dann wurde er nach nur einer Saison bei den Profis an Borussia Dortmund verkauft. Diese zahlten immerhin 15 Millionen Euro für einen noch ganz jungen Spieler.

Dieser überzeugte dann auch ohne Frage bei Borussia Dortmund als Angreifer, meist über rechts kommend, in seinen 32 Ligaspielen. “Nur” 6 Tore wirken wie kein überragender Wert bei den reinen Zahlen für einen Stürmer. Seine vielen Torvorbereitungen, seine Unberechenbarkeit, seine Ballbehandlung und nicht zuletzt seine Geschwindigkeit aber waren beeindruckend.

So beeindruckend, dass schnell noch größere Clubs als Borussia Dortmund ein Auge auf Ousmane Dembéle geworfen hatten. In diesem Fall war das neben einigen auch der FC Barcelona. Prompt begann Dembéle mit einer Art Trainingsstreik, fehlte jedenfalls unentschuldigt und provozierte so u. a. damit Verhandlungen mit dem FC Barcelona.

Als Nachfolger von Neymar eingeplant

Diese endeten bei einer Transfersumme von 120 Millionen Euro. Innerhalb einer Saison hatte Dembéle seinen Marktwert mal eben verachtfacht. Auch wenn er bei Borussia Dortmund mit seinem Verhalten verbrannte Erde hinterließ. Für ihn hatten sich seine Proteste gelohnt, er war bei seinem Ziel FC Barcelona angekommen.

Doch dort avancierte er keineswegs unmittelbar zu dem Nachfolger von Neymar, den man sich beim FC Barcelona von ihm erhofft hatte zu sein. Zwar steht er jetzt in den Schlagzeilen der internationalen Sportpresse – doch aus anderen Gründen als beiden Seiten lieb sein kann.

Vorwurf: zu lasche Einstellung, zu viel Fast Food

Zunächst war da eine Verletzung im Oberschenkel, kurz nach seinem Wechsel, nämlich im September. Deshalb musste er alleine schon über 100 Tage pausieren. Danach die nächste, wenn auch kürzere Auszeit wegen einer Muskelreizung. All das kann noch passieren, ohne Zutun des Spielers.

Doch man wirft ihm beim FC Barcelona mangelnden Fleiß im Training vor. Schon bei seiner Ankunft in Katalonien soll er nicht fit gewesen sein. Seitdem hat er (zu) wenig getan, um dies dauerhaft zu ändern. Das hatte man sich beim absolut professionellen FC Barcelona anders vorgestellt.

Neben zu wenig Trainings- und vor allem Laufeinheiten soll auch seine Ernährung nicht profihaft sein. Zu viel Fast Food! Und dann nutzte er eine Pause von nur 36 Stunden auch noch dazu, um über Paris nach Marokko zu fliegen, um dort mit Freunden zu feiern. 4.300 Flugkilometer in weniger als zwei Tagen. Da wird man sich beim FC Barcelona schon einiges einfallen lassen müssen, um Dembéle wieder auf Kurs Profi zu bringen.

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