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Porträt: Toni Kroos

Foto: Toni Kroos/Fussball.com

Toni Kroos ist einer der wichtigsten Spieler in der deutschen Nationalmannschaft. Als Ballverteiler und Spielmacher ist er der Dreh- und Angelpunkt der Offensivbemühungen. Doch nicht nur in der DFB-Auswahl, auch bei seinem jetzigen Arbeitgeber Real Madrid ist er unverzichtbar, wenn auch seine Spielweise unscheinbar ist und er nicht als der große Megastar wahrgenommen wird, wie zum Beispiel Cristiano Ronaldo, Gareth Bale oder Sergio Ramos. Als einziger deutscher Spieler konnte er bisher viermal die UEFA Champions League gewinnen, und das auch noch mit verschiedenen Vereinen, was ihn hierzulande zum einsamen Rekordhalter macht.

Jugend beim FC Hansa Rostock

Aufgewachsen ist Kroos im vorpommerschen Greifswald, als Geburtsland steht noch die DDR in seinem Ausweis. Mit dem Fußballspielen begann er beim Greifwalder SC, wo er mit seinem Vater, der dort Jugendtrainer gewesen ist, zusammenarbeitete. Als seine Familie nach Rostock umzog, wechselte er zum FC Hansa und konnte durch seine guten Leistungen einige Jugendmannschaften überspringen. Im Jahr 2004 bekundete der FC Bayern München Interesse an ihm, doch Kroos blieb erst einmal im Norden und gewann in der Saison 2004/05 mit der B-Jugend die Vizemeisterschaft.

Die erste Zeit bei Bayern und Leihe nach Leverkusen

Dann, im Sommer 2006, wechselte er zum FC Bayern München, wo er einen Amateurvertrag bekam. Schon in der zweiten Hälfte der Saison 2006/07 trainierte er mit den Profis und bestritt mit der ersten Mannschaft einige Freundschaftsspiele. Der damalige Trainer Ottmar Hitzfeld übernahm Kroos für die Saison 2007/08 in den Profikader. Dennoch kam er meist in der 2. Mannschaft zum Einsatz. In der folgenden Saison unter Jürgen Klinsmann konnte er sich im Verlauf der Hinrunde nicht dauerhaft im Kader durchsetzen und wurde für die Rückrunde und die folgende Saison an Bayer 04 Leverkusen ausgeliehen. Hier avanchierte er in der Saison 2009/10 zum absoluten Leistungsträger und hatte einen wesentlichen Anteil an dem guten Abschneiden der Werkself (Rang vier).

Meisterschaften, Pokalsiege und Champions League mit den Bayern

Zur Saison 2010/11 kehrte er an die Säbener Straße zurück und rückte in die Startelf auf – auch bedingt durch die Verletzungen von Arjen Robben und Franck Ribéry. Er holte mit den Bayern 2013 die Champions League, den UEFA Super Cup und wurde 2008, 2013 und 2014 Deutscher Meister sowie in den gleichen Jahren deutscher Pokalsieger mit dem FC Bayern München. Es kam, wie es kommen musste: Er wechselte zur Saison 2014/15 zu Real Madrid. Er konnte sich als Stammspieler durchsetzen und ist mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der Königlichen. 2016, 2017 und 2018 wurde er mit Real Champions League Sieger, 2014, 2016 und 2017 UEFA Cuper Cup Sieger, 2017 Spanischer Meister und Super Cup Sieger. Außerdem wurde er 2013 mit dem FC Bayern München und 2014, 2016 und 2017 FIFA-Klub-Weltmeister mit den Madrilenen.

Noch mehr Erfolg mit Real Madrid

Mit der Nationalmannschaft wurde er in Brasilien 2014 Weltmeister und gehörte auch bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich zum Stammaufgebot. Er spielte alle Partien über die gesamte Distanz, erzielte gegen die Ukraine das erste Turniertor der Mannschaft und war im Elfmeterschießen gegen Italien der erste deutsche Schütze.

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