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Porträt: Zinedine Zidane

Foto: Zinedine Zidane/Fussball.com

Zinedine Zidane, der jetzige Trainer von Real Madrid, ist natürlich nicht immer Trainer gewesen. Fußballfans kennen ihn als einer der besten Spieler, die jemals das Trikot der französischen Nationalmannschaft tragen durften. Sein Abgang als Profi war unrühmlich – aber seine Leistungen sind bis heute unvergessen und noch immer wird Zidane, nicht nur in seinem Heimatland, als Fußball Ikone verehrt. Genau wie Jupp Heynckes oder Niko Kovac hat er es geschafft, nach seiner Spielerkarriere ein erfolgreicher Trainer zu werden. Wir haben einen Blick auf seine bisherige Karriere geworfen.

Seine Karriere als Spieler

Es war in der Saison 1996/97, als er von Girondins Bordeaux zu Juventus Turin wechselte – dort begann seine Karriere als Weltklasse-Spieler. Mit der Mannschaft konnte er das Weltpokalfinale 1996 gegen CA Rive Plate gewinnen, zweimal wurde er dort italienischer Meister und zweimal stand er im Finale der Champions League – beide Male verlor er allerdings. Im Jahr 2001 wechselte er für die damalige Rekordsumme von 77,5 Millionen Euro zu Real Madrid, wo er bis zum Ende seiner aktiven Karriere bleiben sollte. Dort gewann er die Champions League, mit seinem spektakulären Tor im Finale 2002 gegen Bayer Leverkusen konnte die Partie mit 2:1 gewonnen werden. Am 7. Mai bestritt er sein letztes Spiel für Real Madrid gegen den FC Sevilla.

Seine Karriere in der Nationalmannschaft und das unrühmliche Ende

Sein Debüt in der Nationalmannschaft gab Zidane 1994, gehörte dann bei der Europameisterschaft 1996 zur Stammelf und kam in allen fünf Partien der Equipe Tricolore zum Einsatz. 1998 war er bei der Weltmeisterschaft dabei, bei der Frankreich den Titel zum ersten Mal holen sollte. Zwei Jahre später wurde er mit der Mannschaft Europameister. Bei der WM 2002 in Japan und Südkorea kam er wegen einer Verletzung jedoch nur einmal zum Einsatz: Im letzten Vorrundenspiel, der Weltmeister schied bereits in der Vorrunde aus. Und auch die EM 2004 verlief wenig erfolgreich, Frankreich scheiterte im Viertelfinale gegen Griechenland. 2004 erklärte er dann auch seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft, ein Jahr später ließ er sich umstimmen und war auch bei der WM 2006 in Deutschland mit dabei. Sein letztes Spiel mit der französischen Nationalmannschaft endete spektakulär: Im Finale gegen Italien ließ er sich zu einem Kopfstoß gegen Marco Materazzi hinreißen und musste in der 106. Minute den Platz verlassen – Frankreich verlor das Endspiel schließlich. Drei Jahre später gab Materazzi im italienischen Fernsehen zu, er haben Zidane damals absichtlich provoziert. Als Zidane ihn fragte, ob er nach dem Spiel mit einem Trikotausch einverstanden war, habe der Italiener gesagt: „Ich bevorzuge deine Schwester, die Nutte“.

Als Trainer von Real Madrid

Am 4. Januar übernahm Zidane den Trainerposten von Real Madrid und löste damit den entlassenen Rafael Benitez ab. Er führte die Mannschaft zum Champions League Titel 2016, ebenso zum Titel 2017 und wurde damit zum ersten Trainer, der diesen Titel erfolgreich verteidigen konnte. Jetzt steht er kurz vor seinem dritten Champions League Titel in Folge als Trainer: Real Madrid steht im Finale der Campions League und bekommt es mit dem FC Liverpool zu tun.

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