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Portrait: Benjamin Pavard

Benjamin Pavard

Foto: Imago/Newspix

Bei dieser WM 2018 geht offenbar der Stern von Benjamin Pavard auf. Der erst 22-jährige Verteidiger spielt aktuell im Verein für den VfB Stuttgart. Dort ist er seit 2016 unter Vertrag, machte also auch die Zeit in der zweiten Bundesliga mit. Dort hatte sich hervorragend entwickelt, überzeugte auch in der letzten Saison in der ersten Bundesliga sehr. Beim VfB Stuttgart ist man sehr froh, ein solches Talent, das inzwischen zum absoluten Star reift, in seinen Reihen zu haben. Ob das noch nach diesem Sommer so sein wird, ist allerdings fraglich.

So gut sind die Leistungen von Benjamin Pavard in den letzten Monaten sowohl im Club als auch erst recht nun bei der WM 2018 in der Nationalmannschaft von Frankreich. Und in seiner Entwicklung scheint nach oben keine Begrenzung zu existieren. Pavard spielt einen äußerst modernen Fußball, ist absolut ballgewandt und auch physisch stark.

10 Jahre Jugendfußball beim OSC Lille

Nach Deutschland gewechselt war er vom OSC Lille, wo er schon seit zwei Jahren als Profi spielte. Zuvor hatte er zehn Jahre in der Jugend des OSC Lille verbracht, worin er von seinem Jugendklub aus als erst 9-Jähriger gewechselt war. Durch seine entsprechend guten Leistungen, kam er 2017 schließlich zum Debüt in der Nationalmannschaft von Frankreich. Dessen Trainer Didier Deschamps hatte ihm am 10. November 2017 gegen Wels zu seinem ersten Einsatz mit dem gallischen Hahn auf dem Trikot verholfen. Inzwischen kommt er schon auf zehn Einsätze, die letzten davon bei der WM 2018. Sogar ein Tor hatte bereits für seine französischen zur Mannschaft erzielt.

Tor des Monats gegen Argentinien

Inzwischen hat er durch seine guten Leistungen so viel Aufmerksamkeit erregt, dass der FC Bayern München Interesse an Benjamin Pavard bekommen hat. Man will ihn für den Sommer 2019 verpflichten, ein Jahr bliebe er dann noch beim VfB Stuttgart, so wird es zumindest in vielen Medien kolportiert. Ganz sicher ist diese Information also noch nicht. Möglicherweise wechselt er auch für eine Ablöse deutlich über 50 Millionen Euro bereits in diesem Sommer zu einem anderen großen Club. Sollte er in Russland tatsächlich noch Weltmeister werden, würde sein Marktwert noch einmal weiter ansteigen.

Schon sein mit vorzüglicher Technik erzielter Treffer im WM-Achtelfinale gegen Argentinien hat seinen Preis in neue Sphären geschraubt. Hier war deutlich zu sehen, Benjamin Parvard ist nicht nur ein starker Verteidiger, sondern verfügt auch über eine solch gute Technik, dass er auch im Offensivspiel seine Fähigkeiten im Wortsinne gewinnbringend einsetzen kann. Man darf gespannt sein, bei welchem Club Benjamin Parvard das in der kommenden Saison tun wird – und ob er hier vor einer langen Karriere bei den besten Clubs der Welt steht.

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