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Portrait: Lucien Favre

Der Schweizer Lucien Favre gehört zu den möglichen Trainerkandidaten bei Borussia Dortmund und somit als potentieller Nachfolger von Peter Stöger. Wie die „Sport Bild“ am Mittwoch bereits berichtete, enthält der Vertrag des jetzigen Trainers des französischen Erstligisten OGC Nizza eine Ausstiegsklausel zwischen drei und fünf Millionen Euro, so dass er im Sommer zum BVB wechseln könnte. Stöger steht bei den Schwarz-Gelben nach dem blamablen Aus in der UEFA Europa League vor dem Aus und schon vor dem Spiel gegen Salzburg wurde über einen möglichen Nachfolger viel spekuliert. Allerdings soll es noch keine Gespräche zwischen Favre und dem BVB gegeben haben. Wer aber ist der Mann, über den momentan so viel berichtet wird?

Seine Zeit als Spieler und die ersten Trainerstationen

Zwischen 1976 und 1991 war Favre als professioneller Spieler in der Schweiz unterwegs. Er spielte unter anderem beim FC Lausanne-Sport und beim Servette FC. Für eine Saison war er beim FC Toulouse in Frankreich unter Vertrag. Zwischen 1981 und 1989 absolvierte der als sehr guter Techniker und intelligenter Spielmacher bekannte Spieler 24 Länderspiele für die Nati. Nach seiner aktiven Karriere wechselte er auf die Trainerbank, zunächst trainierte er bis 1993 die Jugend des FC Echallens, danach ein Jahr lang die A-Mannschaft. 1997 wechselte Favre zu Yverdon-Sports, mit denen er in die Nationalliga A aufstieg und die folgende Saison auf dem fünften Tabellenplatz abschloss. 2001 konnte er mit Servette Genf den Schweizer Cup gewinnen und kam im UEFA-Pokal bis ins Achtelfinale. 2003 wechselte er zum FC Zürich, mit dem er 2005 Cupsieger wurde und 2006 und 2007 Meister.

Seine Karriere als Trainer in der Bundesliga

Zur Saison 2007/08 wechselte Favre in die deutsche Bundesliga, zunächst zu Hertha BSC. Mit den Berlinern wurde er in der Saison 2008/09 Vierter in der Liga, in der Folgesaison wurde Favre nach einem schwachen Saisonstart und sechs Niederlagen in Folge nach dem siebten Spieltag entlassen. Im Februar 2001 schließlich kam er zu Borussia Mönchengladbach, wo er Michael Frontzeck ablöste. Als er bei den Fohlen Trainer wurde stand die Mannschaft auf dem letzten Tabellenplatz mit einem Rückstand von sieben Punkten auf den Relegationsplatz und das am 22. von 34 Spieltagen. Doch unter seiner Führung schaffte Gladbach den Klassenerhalt. In der folgenden Saison landete Favre mit den Fohlen auf dem vierten Tabellenplatz und sicherte der Mannschaft zum ersten Mal die Teilnahme an den Playoffs zur UEFA Champions League. Die wurde verpasst und in der Folgesaison gab es am Ende nur Rang acht, doch in der Spielzeit 2014/15 landete die Mannschaft auf Rang drei, erreichte damit den wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb und stellte mit 39 erreichten Punkten einen neuen Vereinsrekord auf. In der Saison 2015/16 ging es mit sechs Niederlagen in Folge los und Favre bot dem Präsidium seinen Rücktritt an. Als dies jedoch abgelehnt wurde, veröffentlichte er selbst eine Erklärung, in der er seinen sofortigen Rücktritt bekanntgab. Zur Saison 2016/17 erhielt er beim französischen Erstligisten OGC Nizza einen Dreijahresvertrag, mit der Mannschaft steht er momentan auf dem achten Tabellenplatz.

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