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Portrait: Mario Götze

Foto: Mario Götze/Imago/DeFodi

Ein Tor für die Ewigkeit: Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, Deutschland steht im Finale gegen Argentinien und es läuft beim Stande von 0:0 die zweite Halbzeit der Verlängerung. Die Deutschen können mit einer Offensivaktion nach vorne kommen, Andre Schürrle bringt den Ball pfeilschnell über die linke Seite auf den im Strafraum wartenden Mario Götze. Der nimmt den Ball mit der Brust an und platziert den Ball volley im Tor – 1:0. Sicherlich war bei dieser Aktion eine gehörige Portion Glück dabei, dennoch war dies ein Tor, das für immer mit dem Namen Mario Götze verbunden sein wird. Damals war die Erwartungshaltung an ihn sehr hoch, vor allem medial und wie sich später herausstellte, massiv übertrieben.

Die Jugend bei Borussia Dortmund

Götze spielte ab seinem dritten Lebensjahr Fußball und zwar beim SC Ronsberg im Landkreis Ostallgäu. Als er und seine Eltern nach Dortmund umzogen, spielte er zunächst beim FC Eintracht Hombruch und dann bei Borussia Dortmund. Er spielte in allen Nachwuchsabteilungen, in der !-Junioren Bundesliga und in der Saison 2008/09 stand er im Finale des DFB-Juniorenpokals und im Endspiel um die deutsche A-Junioren Meisterschaft. Zwar gingen beide Spiele verloren, dennoch wurde er mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold in der Altersklasse U-17 ausgezeichnet.

Der Wechsel zum FC Bayern München

Im Alter von 17 Jahren gab er sein Debut in der Bundesliga. Sein erstes Tor erzielte er am 28. August 2010 beim 3:1 Auswärtssieg gegen den VfB Stuttgart. Mit dem BVB wurde er zweimal Deutscher Meister. Nach der Saison 2012/13 aber und nach dem verlorenen Finale in der Champions League, nutzte er seine Ausstiegsklausel in Höhe von 37 Millionen Euro und wechselte zum FC Bayern München.

Und wieder zurück zum BVB

Natürlich war die Kritik, gerade in der Dortmunder Fanszene, entsprechend groß. Allerdings konnte er sich in dieser Zeit beim deutschen Rekordmeister nicht durchsetzen und als Carlo Ancelotti Trainer bei den Bayern wurde, legte der Italiener ihm nahe, sich lieber einen anderen Verein zu suchen. Das machte Götze auch und kehrte zur Saison 2016/17 zu Borussia Dortmund zurück. Doch auch hier konnte sich der WM-Torschütze nicht durchsetzen. Ende Februar 2017 wurde schließlich bekannt, dass er unter einer Myopathie aufgrund einer Stoffwechselstörung leide, was die Erklärung für seine häufigen Muskelverletzungen und seine Gewichtsprobleme sei. Er zog sich aus der Öffentlichkeit zurück und kurierte die Krankheit in Ruhe aus – was viel Lob für seinen Verein einbrachte. Am 13. Spieltag der laufenden Saison zog sich Götze gegen den FC Schalke 04 eine Sprunggelenksverletzung zu. Wegen dieser Verletzung fiel er die gesamte restliche Hinrunde aus. Erst nach der Winterpause lief er am 18. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg wieder auf und stand in der Startelf.

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