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Portrait: Mesut Özil

Mesut Özil wurde am 15. Oktober 1988 und ist ein deutscher Fußballer. Seine fußballerischen Wurzeln begannen im Jahr 1995 bei Westfalia 04 Gelsenkirchen, wo er bis 1998 in der Jugend spielte. Ab 2006 spielte Özil für die U19 Nationalmannschaft.

Der fußballerische Werdegang von Özil im Verein

Nach seiner Zeit bei Westfalia 04 Gelsenkirchen wechselte Özil erst für ein Jahr zu Teutonia Schalke, danach abermals für ein Jahr zu DJK Falke Gelsenkirchen. Im Jahr 2000 zog es Özil in die Jugend von Rot-Weiss Essen. Dort blieb er fünf Jahre, bis er 2005 zu Schalke 04 wechselte. In der Schalke-Jugend spielte der Mittelfeldspieler zwei Jahre, wurde aber bereits ab 2006 in die A-Mannschaft von Schalke 04 berufen. Für Schalke bestritt Özil 30 Spiele. Im Jahr 2008 wechselte der ehemalige Nationalspieler zu Werder Bremen, wo er auf 71 Einsätze und 13 Tore kam. Von 2010 bis 2013 spielte Mesut Özil für Real Madrid, stand für die Spanier 105 Mal auf dem Platz, und schoß 19 Tore. Seit 2013 spielt Özil in England für den FC Arsenal. In dieser Zeit kommt der Deutsche auf bislang 142 Einsätze und 27 Tore.

Der Weg von Mesut Özil in der Nationalmannschaft

Ab 2006 spielte Mesut Özil im deutschen Trikot. Erst von 2006 bis 2007 in der U19. Im Jahr 2007 wurde der Mittelfeldspieler mit 18 Jahre in die U-21-Nationalmannschaft berufen. Bereits bei seinem Debüt in der U21 gegen Nordirland gelang ihm ein Tor. Nur zwei Monate später beantragte Özil die Entlassung aus der türkischen Staatsbürgerschaft. Bis dahin hatte der Nationalspieler eine doppelte Staatsbürgerschaft besessen. Einige Monate später wollte ihn der damalige türkische Nationaltrainer Fatih Terim in die A-Nationalmannschaft der Türkei nominieren. Özil lehnte dies aber ab, um sich seinerseits auf die deutsche U21 und die damals bevorstehende U21 Europameisterschaft konzentrieren zu können. Dennoch ließ Terim nicht locker, und wollte ihn auch später noch in die türkische Nationalelf berufen. Lange Zeit war nicht klar, was aus der Ausbürgerung geworden ist.

Sein erstes Länderspiel für die deutsche A-Nationalmannschaft bestritt Özil am 11. Februar 2009 in Düsseldorf. Damals verlor die deutsche Elf 0:1 gegen Norwegen. Trotz der Berufung in die Nationalmannschaft blieb Mesut Özil weiter in der U21 Nationalelf, und gewann mit dieser die Europameisterschaft in Schweden. Die U21 wurde damals von Bundestrainer Horst Hrubesch zum EM-Titel geführt. Im Finale der U21 Europameisterschaft gegen England war Özil als Spielemacher am Erfolg der deutschen Elf maßgeblich beteiligt. Der Mittelfeldspieler bereitete zwei Tore vor, und traf zwischenzeitlich zum 2:0. Außerdem wurde er zum “Man of the Match” gewählt. Insgesamt trat Mesut Özil 16 Mal für die U21 Nationalmannschaft an, und traf fünf Mal. Von 2009 bis 2018 stand Mesut Özil im Aufgebot der deutschen A-Nationalmannschaft. Bis zu seinem Rücktritt im Juli 2018 spielte er 92 Mal für die Nationalelf, und schoss in dieser Zeit 23 Tore. Am 22. Juli 2018 trat Mesut Özil aus der deutschen Nationalmannschaft zurück. Weder Bundestrainer Joachim Löw noch der DFB waren über den Rücktritt informiert worden, sondern erhielten die Nachricht darüber, wie Fans und Journalisten, über die Sozialen Medien. Özil hatte mehrere längere Postings zu seinem Rücktritt und seinen Gedanken verfasst. Das Posting wurde nur in Englisch veröffentlicht.

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