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Portrait: Michy Batshuayi

Michy Batshuayi Tunga, wie der Belgier mit vollem Namen heißt, schlug in der Bundesliga mächtig ein. Als Ersatz für Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Chelsea geholt, konnte er gleich in den ersten Spielen treffen, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Allerdings ist er nur ausgeliehen und laut Vertrag wird er am Ende der laufenden Saison wieder zu den Blues zurückkehren. Sein Ziel ist klar: Die Restsaison sehr gut und erfolgreich spielen und sich so einen Platz im belgischen Kader für die Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Russland sichern. Wir haben einen Blick auf den Stürmer geworfen, der sowohl mit seinen Leistungen als auch mit seinem Charakter in Dortmund punkten konnte.

Die Anfänge bei Standard Lüttich und der Wechsel zum FC Chelsea

Geboren ist Batshuayi am 2. Oktober 1993 in Brüssel. In seiner Jugend war er bei insgesamt fünf verschiedenen Vereinen, darunter auch der FC Brüssel und der RSC Anderlecht. 2008 kam er zu Standard Lüttich, wo er 2011 in die erste Mannschaft aufsteigen konnte. Am 20. Februar gab er sein Profidebut bei der 1:4 Niederlage gegen KAA Gent. Im August 2014 war seine Zeit in Belgien allerdings beendet. Er unterschrieb einen Vertrag bei dem französischen Verein Olympique Marseille. Schon einen Tag später spielte er zum ersten Mal in der Ligue 1. Er blieb zwei Jahre in Marseille, ehe er im Juli 2016 einen Fünfjahresvertrag beim Premier League Klub FC Chelsea unterschrieb. Gleich in der ersten Saison konnte er die englische Meisterschaft feiern, erzielte beim vorentscheidenden 1:0 Erfolg gegen West Brom am 12. Mai das entscheidende Tor. Seit Januar 2018 ist er an Borussia Dortmund ausgeliehen.

Auch bei der EM in Frankreich war er dabei

Batshuayi spielte zum ersten Mal am 28. März 2015 für die belgische Nationalmannschaft. Er hätte aufgrund seiner Abstammung auch für die DR Kongo spielen können, entschied sich aber für Belgien. Er stand im Kader bei der Fußball Europameisterschaft 2016 in Frankreich und kam beim Sieg im Achtelfinale gegen Ungarn in der 76. Minute zum ersten Mal zum Einsatz, erzielte zwei Minuten später das 2:0. Ein zweites Mal kam er im Viertelfinale gegen Wales zum Einsatz, konnte die Niederlage aber nicht mehr verhindern.

Seine Zukunft beim BVB ist ungewiss

Über seine Zukunft beim BVB denkt der Stürmer derzeit nicht wirklich nach. Gegenüber der Zeitung „Der Westen“ sagte er: „Es ist ehrlich gesagt tatsächlich das Letzte, woran ich gerade denke. Wir haben mit dem BVB Ziele in der Bundesliga, wir sind in der Europa League weitergekommen – und nach der Saison ist es mein Ziel, mit der belgischen Nationalmannschaft bei der WM dabei zu sein. Was in der Zukunft liegt, interessiert mich jetzt nicht. Über dieses doch recht bedeutsame Thema jetzt nachzudenken, würde mir den Kopf blockieren. Ich muss mich hier auf die nächsten Spiele konzentrieren, denn diese Phase ist sehr wichtig für Dortmund. Ich war zum Beispiel überhaupt nicht zufrieden mit unserem letzten Spiel gegen Augsburg, nicht mit dem Ergebnis, nicht mit unserer Mannschaftsleistung und insbesondere auch nicht mit meiner eigenen.“

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