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Portrait: Paul Pogba

Foto: Paul Pogba/Imago/PanoramiC

Die französische Nationalmannschaft gilt als einer der Favoriten bei dieser Weltmeisterschaft. Doch so richtig überzeugen konnte die Equipe Tricolore in Russland noch nicht – wie so viele andere Favoriten ebenfalls. Gegen Australien gab es „nur“ einen 2:1 Erfolg, die Entscheidung fiel erst in der 80. Minute. Und auch gegen Peru tat sich die Mannschaft sehr schwer, am Ende reichte es für einen 1:0 Erfolg durch das frühe Tor von Kylian Mbappé. Es wird also angesichts der starken Geheimfavoriten wie Kroatien oder Belgien noch eine Leistungssteigerung erwartet. Einer der Schlüsselspieler ist Paul Pogba. Vor dem 220-Millionen Transfer von Neymar zu Paris Saint-Germain war er der teuerste Transfer aller Zeiten.

Von der Jugend bis zu Juventus Turin

Pogba wuchs als Sohn guineischer Eltern im Großraum Paris auf. Er spielte beim AC Le Havre, als er im Oktober 2009 zum englischen Rekordmeister Manchester United wechselte, für den er zunächst in der U18 aktiv wurde. Im Februar 2011 feierte er sein Debüt im Kader der ersten Mannschaft – spielte aber weiterhin nur in der U18 und in der Reservemannschaft. Am 20. September kam er in der dritten Runde des Ligapokals gegen Leeds United zum ersten Mal bei den Profis zum Einsatz, in der Premier League spielte er zum ersten Mal im Januar 2012. Nach der Saison jedoch wechselte er ablösefrei zum italienischen Erstligisten Juventus Turin.

Die Erfolge mit Juventus Turin

Mit den Italienern wurde er insgesamt viermal Meister, gewann zweimal den Pokal und dreimal den Supercup. Außerdem stand er im Kader, als Juventus Turin sich in der Saison 2014/15 für das Finale der UEFA Champions League qualifizierte.

Die Rückkehr zu Manchester United

Schließlich aber kam er zur Saison 2016/17 wieder zu Manchester United zurück. Der Verein zahlte eine Ablösesumme von 105 Millionen Euro, was damals die höchste Ablöse war, die jemals für einen Spieler bezahlt wurde. Er erhielt bei den Red Devils einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. In der vergangenen Saison kam er 27-mal in der Premier League zum Einsatz, eine Verletzungspause von September bis November sowie eine Rotsperre zwischen dem 16. und dem 18. Spieltag verhinderten mehr Einsätze. Er ist bei ManU Stammspieler und treibende Kraft und genießt das Vertrauen von Trainer Jose Mourinho.

Seine Rolle in der Nationalmannschaft

Für die französische Nationalmannschaft war er ab der U16 regelmäßig als Nationalspieler dabei. Seine erste Weltmeisterschaft war die in Brasilien 2014, wo er im Achtelfinale das erste Tor gegen Nigeria erzielen konnte. Er wurde am Ende dieser Partie zum Man of the Match gewählt. Er war auch bei der EM 2016 im eigenen Land mit dabei, stand in allen Partien mit Ausnahme des zweiten Vorrundenspiels in der Startelf und konnte im Viertelfinale beim 5:2 gegen Island in der 19. Minute sein einziges Turniertor erzielen. Trotz einer Leistungskrise steht er bei der Weltmeisterschaft 2018 im Aufgebot und erzielte im ersten Gruppenspiel gegen Australien den Siegtreffer zum 2:1 – was im Nachhinein als Eigentor von Aziz Behich gewertet wurde.

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