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Portrait: Robert Lewandowski

Foto: Robert Lewandowski/Imago/photoarena/Eisenhuth

Robert Lewandowski zählt zu den besten Stürmern, welche die Bundesliga derzeit zu bieten hat. Der 29-jährige steht seit der Saison 2014/15 beim FC Bayern München unter Vertrag und ist der Mannschaftskapitän der polnischen Nationalmannschaft. Derzeit macht der Pole vor allem dadurch Schlagzeilen, dass er seinen Berater gewechselt hat. In den Medien ist seither die Rede davon, dass er seinen noch bis 2021 gültigen Vertrag beim deutschen Rekordmeister möglicherweise nicht erfüllen möchte und lieber schnell zu einem der anderen europäischen Top-Vereine wechseln möchte. Wir haben einen genaueren Blick auf den Spieler und seinen bisherigen Werdegang geworfen.

Seine Zeit in Polen

Lewandowski wurde in eine sportlich sehr aktive Familie hineingeboren. Sein Vater war Junioren-Europameister im Judo, seine Mutter war in der höchsten polnischen Volleyballliga aktiv. Beide absolvierten ein Sportstudium und waren als Sportlehrer tätig. Mit acht Jahren begann Robert mit dem Fußballspielen, sieben Jahre war er in der Jugendabteilung von Varsovia Warschau. 2005 kam er zum Viertligisten Delta Warschau, wechselte alsbald zu Legia Warschau und wurde dort zunächst in der 2. Mannschaft eingesetzt. 2006 wechselte er zu Znicz Pruszków in die 3. Liga, stieg mit diesem Verein auf und wurde mit 15 Treffern Torschützenkönig. Am 18. Juni 2008 unterschrieb er einen Vierjahresvertrag bei Lech Posen und wurde im Dezember desselben Jahres zum „Newcomer des Jahres“ in Polen gewählt. Er wurde mit Posen 2010 polnischer Meister, holte 2009 den polnischen Pokal und den polnischen Superpokal.

Erfolgreich bei Borussia Dortmund und…

Im Sommer 2010 kam er in die deutsche Bundesliga zu Borussia Dortmund und unterzeichnete hier einen Vertrag bis 2014. Sein erstes Tor in der deutschen Liga erzielte er am 19. September 2010 beim 3:1 Auswärtssieg gegen den FC Schalke 04. Am 24. April 2013 erzielte er im Halbfinal-Hinspiel der Champions League beim 4:1-Sieg gegen Real Madrid alle Tore für Borussia Dortmund; es waren die meisten Tore, die ein Spieler bis dahin in einem Halbfinale des Wettbewerbs erzielt hatte. Das anschließende Finale gegen den FC Bayern München allerdings verlor die Mannschaft mit 1:2. Am Saisonende 2013/14 war Lewandowski Torschützenkönig der Bundesliga. Er gewann mit dem BVB 2011 und 2012 die Deutsche Meisterschaft, 2012 den DFB-Pokal und 2013 den DFL-Supercup.

…erfolgreich beim FC Bayern München

Als sein Vertrag endete, wechselte er ablösefrei zum Erzrivalen FC Bayern München – was man ihm bis heute in Dortmund wohl nicht verziehen hat. Hier entwickelte er sich noch einmal weiter, wurde der beste Strafraumstürmer der Bundesliga und sicherte sich 2015, 2016 und 2017 die Deutsche Meisterschaft, 2016 den DFB-Pokal sowie 2016 und 2017 den DFL-Supercup. Nur eines fehlt in der Vereinskarriere des Robert Lewandowski noch: Der Gewinn eines Europapokals. Vielleicht ist das der Grund für seinen Beraterwechsel.

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