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Portrait: Thomas Tuchel

Die Gerüchte verdichten sich immer mehr: Offenbar soll Thomas Tuchel, der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und des 1. FSV Mainz 05, in der kommenden Saison Chefcoach des französischen Erstligisten FC Paris Saint-Germain werden. Das zumindest berichtet der Sportnachrichtensender ESPN unter Berufung auf unterschiedliche Quellen. Erste Wahl ist Tuchel demnach allerdings nicht, denn Klubinhaber Al-Khelaifi hatte persönlich versucht, Antonio Conte zu einem Wechsel nach Paris zu bewegen. Und Sportdirektor Antero Henrique hätte lieber seine Landsleute Leonardo Jardim oder Paulo Fonseca in der französischen Hauptstadt gesehen. Tuchel ist international noch ein unbeschriebenes Blatt: Trotz vieler Vorschusslorbeeren hat er bislang mit keinem Verein zu einem großen Titel gebracht.

Die Karriere von Thomas Tuchel als Spieler

Thomas Tuchel begann seine Fußballerkarriere beim TSV Krumbach und wechselte 1988 in die Jugend des FC Augsburg, wo er 1991 und 1992 den DFB-Junioren-Vereinspokal gewinnen konnte. Er spielte 1992 bei den Stuttgarter Kickers acht Spiele in der 2. Bundesliga, wurde danach aber in die zweite Mannschaft versetzt. Schließlich spielte er drei Jahre lang unter der Leitung von Ralf Rangnick für den Viertligisten SSV Ulm, nach dessen Aufstieg in die 2. Bundesliga musste er seine Karriere aber aufgrund einer Knorpelverletzung frühzeitig beenden.

Die Karriere von Thomas Tuchel als Trainer

Seither widmet er sich dem Job als Trainer. Von 2000 bis 2004 trainierte er Jugendmannschaften des VfB Stuttgart, wurde schließlich 2004 Co-Trainer der U19-Mannschaft der Schwaben. Mit der A-Jugend sicherte er sich 2005 den Titel in der Junioren Bundesliga, kehrte danach zum FC Augsburg zurück, wo er ebenfalls als Trainer und Leiter des Nachwuchsleistungszentrums aktiv war. 2006 schloss er seine Ausbildung zum Fußballlehrer ab und kam am 1. Juli 2008 ins Nachwuchsleistungszentrum des 1. FSV Mainz 05, mit der A-Jugend gewann er auch hier 2009 die Meisterschaft. Ab dem 3. August 2009 wurde er Cheftrainer der ersten Mannschaft von Mainz 05, wo er Jorn Andersen beerbte. Er sorgte mit der Mannschaft in der Liga für Wirbel, denn er etablierte modernen Tempo- und Angriffsfußball in Mainz. Am Ende der Saison 2013/14 beendete er seine Tätigkeit dort und legte ein Sabbatjahr ein, in dem er Angebote aus Leipzig und Hamburg ablehnte. Schließlich wurde er am 19. April 2015 neuer Trainer bei Borussia Dortmund. Er konnte die Mannschaft in die Champions League bringen und den DFB-Pokal holen, dennoch gab es Differenzen mit der Klubführung, die vor allem mit dem durchgeführten Champions League Spiel gegen die AS Monaco nach dem Sprengstoffanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus zusammenhängen.

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