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Portugal – Mexiko: So könnten die Startaufstellungen aussehen

Europameister Portugal trifft am Sonntag auf den schwersten Gegner in der Gruppenphase und das gleich im ersten Spiel. Keine Frage, dass Trainer Fernando Santos die stärkste Auswahl auf den Platz bringen wird, damit gleich zu Beginn Nägel mit Köpfen gemacht werden können. Wir rechnen mit einer ähnlich offensiven Ausrichtung wie am vergangenen Wochenende gegen Lettland. Mit dieser Startelf ist zu rechnen:
Rui Patricio; Raphael Guerreiro, Bruno Alves, José Fonte, Nélson Semedo; André Gomes, William Carvalho, Joao Moutinho, Gelson Martins; André Silva, Cristiano Ronaldo

Im Tor: Rui Patricio

Rui Patricio ist die unangefochtene Nummer eins im Tor des Europameisters, es gibt derzeit einfach niemanden in Portugal, der dem 29-jährigen Keeper das Wasser reichen kann. Er hat bereits 59 Einsätze in der Nationalmannschaft hinter sich uns steht seit seiner Jugend bei Sporting Lissabon unter Vertrag. Sein Arbeitspapier ist noch bis 2022 gültig und es sieht derzeit ganz danach aus, als würde Patricio seine Karriere eben dort beenden, wo er sie vor elf Jahren begonnen hat.

Die Abwehrkette mit Raphael Guerreiro, Bruno Alves, José Fonte, Nélson Semedo

Auch auf der Position des Linksverteidigers hat der Coach kaum eine Alternative zu dem Dortmunder Raphael Guerreiro. Zwar steht mit Eliseu noch ein weiterer gelernter Linksverteidiger im Kader, doch der 33-jährige hat seine besten Zeiten längst hinter sich. In der Innenverteidigung werden Bruno Alves und José Fonte ihren Routinejobs nachgehen. Sie stellen die Garantie für eine solide Defensive dar. Alves stand bereits 90-mal für Portugal auf dem Platz und es wird wahrscheinlich sein letztes größeres Turnier sein. Seine großen Zeiten als Vereinsspieler gehören der Vergangenheit an. Nach den Stationen

  • FC Porto
  • AEK Athen
  • Fenerbahce Istanbul

wird er in diesem Sommer zu den Glasgow Rangers wechseln. Als Rechter Verteidiger wird Nélson Semedo in die Startelf rutschen. Er kam bereits in der WM-Qualifikation gegen Lettland in der 71. Minute als Ersatz für Cédric Soares ins Spiel und zeigte viel Qualität.

Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

Mittelfeld: André Gomes, William Carvalho, Joao Moutinho, Gelson Martins

Im Mittelfeld wird André Gomes auf der linken Seite zum Einsatz kommen. Der 23-jährige Europameister kam im vergangenen Sommer vom FC Valencia zum FC Barcelona und spielte dort eine hervorragende Saison mit insgesamt 30 Einsätzen und drei Treffern. In der Zentrale werden William Carvalho und Joao Moutinho wirbeln. Carvalho spielt seit 2013 bereits bei Sporting Lissabon eine tragende Rolle, Carvalho konnte in der vergangenen Saison mit der AS Monaco die französische Meisterschaft feiern. Gelson Martins soll mit seiner offensiven Spielweise die rechte Seite in Atem halten und damit vor allem Cristiano Ronaldo unterstützen. Martins stammt aus der Schmiede von Sporting Lissabon und hat dort noch einen langfristigen Vertrag bis 2022.

Der Sturm: André Silva und Cristiano Ronaldo

André Silva feierte sein Debut in der Nationalmannschaft unter Fernando Santos und hat bewiesen, dass mit ihm in der Offensive zu rechnen ist. In seinen bisher acht Einsätzen in der A-Mannschaft konnte er bereits sieben Treffer erzielen. In der kommenden Saison wird er für AC Mailand in der Serie A an den Start gehen, die Italiener zahlten eine Ablösesumme von 38 Millionen Euro an den FC Porto. Über alle Zweifel erhaben ist derzeit Cristiano Ronaldo. Der Stürmer spielte die Saison seines Lebens und befindet sich in einer Form, mit der er jeden Kritiker zu überzeugen weiß. Der 32-jährige hat derzeit Probleme mit den spanischen Finanzbehörden, was ihn aber nicht davon abhalten sollte, das zu tun, was er am besten kann: Tor schießen.

Die Startelf der Mexikaner

So viele Stars, wie die Portugiesen, haben die Mexikaner nicht am Start. Dennoch konnte das Team sich als bestes Team in Mittel- und Nordamerika durchsetzen und sich damit für den Confed-Cup qualifizieren. Für die Mexikaner stellt dieser Wettbewerb einen wichtigen Test für den im Juli stattfindenden Gold Cup statt. Für die WM in Russland ist die Mannschaft ebenfalls schon so gut wie qualifiziert. Wir gehen von folgender Startaufstellung aus:
Guillermo Ochoa; Oswaldo Alanís, Héctor Moreno, Diego Reyes, Carlos Salcedo; Héctor Herrera, Marco Fabián, Jonathan dos Santos; Hirving Lozano, Chicharito, Carlos Vela

Im Tor: Guillermo Ochoa

Das Trikot mit der Nummer 1 trägt er zwar nicht, trotzdem genießt Guillermo Ochoa das Vertrauen seines Trainers Juan Carlos Osorio. In der vergangenen Saison spielte er für den spanischen Erstligaklub FC Granada, konnte jedoch den Abstieg in die 2. Liga nicht verhindern und wird nach diesem Leihgeschäft in der kommenden Saison wieder in Andalusien beim FC Málaga erwartet.

Foto: lev radin / Shutterstock.com

Die Abwehrreihe: Oswaldo Alanís, Héctor Moreno, Diego Reyes, Carlos Salcedo

Der 28-jährige Linksverteidiger Oswaldo Alanís wird ebenso zum Einsatz kommen wie auf der anderen Seite der 23-jährige Carlos Salcedo. Der Rechtsverteidiger ist derzeit von Deportivo Guadalajara ein AC Florenz ausgeliehen, wechselt allerdings in diesem Sommer ebenfalls auf Leihbasis zu Eintracht Frankfurt.

Im Mittelfeld: Héctor Herrera, Marco Fabián, Jonathan dos Santos

Im Mittelfeld haben wir drei bekanntere Gesichter in den Reihen der Mexikaner. Héctor Herrera spielt seit 2013 in Portugal beim FC Porto, kennt sich also mit der portugiesischen Spielweise gut aus. Ihm zur Seite steht der Frankfurter Marco Fabián, der bei dem Bundesligisten noch einen Vertrag bis 2019 zu erfüllen hat. Jonathan Dos Santos wechselte 2014 vom FC Barcelona zum FC Villarreal, wo er eine überzeugende Saison spielte.

Sturm: Hirving Lozano, Chicharito, Carlos Vela

Das bekannteste Gesicht hat sicherlich Chicharito oder auch Javier Hernández Balcázar, wie er mit vollem Namen heißt. Er wechselte 2015 von Manchester United zu Bayer Leverkusen und spielt bei der Werkself in der Bundesliga eine wichtige Rolle. Sein Vertrag läuft in Leverkusen noch bis Sommer 2018 – Gerüchten zufolge soll er aber noch in diesem Sommer in die französische Ligue 1 wechseln.

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