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Premier League: Mkhitaryan rechtfertigt Wechsel-Entscheidung

Im Interview mit der deutschen Sport Bild hat Henrikh Mkhitaryan noch einmal ausführlich die Gründe für seinen Wechsel von Borussia Dortmund zu Manchester United erläutert. Und gab damit gleichzeitig Hans-Joachim Watzke kontra, der Mkhitaryan für seine Entscheidung harsch kritisiert hatte.

Er habe als Kind schon von Manchester United geträumt, sagte Mkhitaryan in diesem Interview. Außerdem sei Manchester United nun mal ein größerer Club als Borussia Dortmund, das wisse jedes Kind. Das müsse man eben so akzeptieren. Als er die Anfrage von Manchester United erhalten habe, sei ihm sofort klar gewesen, dass er diese neue Herausforderung annehmen werde.

Zuletzt wieder öfter im Einsatz

Allerdings scheint sie eventuell tatsächlich etwas zu groß zu sein. Bislang konnte er sich unter Manchester Uniteds neuem Trainer Jose Mourinho noch nicht in die Stammelf spielen, sofern es so etwas unter Mourinho überhaupt gibt. Zuletzt spielte er zwar wieder regelmäßig, zwischen dem 4. und dem 13. Spieltag machte er allerdings kein einziges Ligaspiel für seinen neuen Club. Zudem geht dem offensiven Mittelfeldspieler die Torgefahr ab, die ihn noch im Trikot von Borussia Dortmund ausgezeichnet hatte.

Gleichzeitig widersprach Mkhitaryan Vorwürfen der Dortmunder Fans, dass es ihm nur ums Geld gehe. Wenn dem so wäre, hätte er nicht von Donezk zu Anschi Machatschkala und auch nicht zu Borussia Dortmund wechseln dürfen, denn ihn Donezk habe er besser verdient als auf den anderen Stationen.

Vorwürfe wegen Verhalten im Pokalfinale

Dortmunds Watzke hatte Mkhitarayan noch kritisiert, dass er im Elfmeterschießen im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern keinen Elfmeter geschossen habe. Der Armenier entgegnete diesen Sätzen, dass er schließlich nicht alleine entscheide, es stünden schließlich elf Spieler auf dem Platz und das letzte Wort habe ohnehin der Trainer, in diesem Fall Thomas Tuchel. Zuletzt lief es in England dann aber besser für Mkhitarayan. Beim 3:0 über Leicester City erzielte er ein Tor selbst und bereitete eines vor. Eine Rückkehr zum BVB steht somit nicht zur Debatte.
Foto:Vlad1988 / Shutterstock, Inc.

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