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Preußen Münster drängt in der Frage eines Stadionneubaus

Foto: Preußen Münster/Imago/Revierfoto

Der SC Preußen Münster möchten offensichtlich nichts lieber, als ein neues Stadion. Lange bewegte sich aber nichts in den Verhandlungen zwischen Verein und Stadt, doch jetzt kommt wieder Bewegung in die Sache: Wie die „Münstersche Zeitung“ unter Berufung auf eigene Quellen berichtet, hat der Drittligist der Stadt Münster angeboten, auf die Arena an der Hammer Straße sowie die Trainingsplätze am Berg Fidel komplett zu verzichten – damit dort Wohnungsbau stattfinden kann. Als Gegenleistung will der Verein eine Beteiligung an den Erschließungskosten am Standort Bösensell, wo ein interkommunales Gewerbegebiet entstehen soll.

SCP will neues Stadion für 35.000 Zuschauer

Damit würde der SC Preußen Münster die Stadt komplett verlassen. Auf dem neuen Gebiet soll ein erstligataugliches Stadion für 35.000 Zuschauer entstehen. Und daneben will der Verein Trainingsplätze und ein Jugendleistungszentrum selbst finanzieren. Durch den Verzicht auf das Areal an der Hammer Straße könnte richtig Bewegung in die Sache kommen. „Politisch und städtebaulich betrachtet wäre das ja ein wertvoller Standort“ so Preußen-Präsident Christoph Strässer gegenüber dem Blatt.

Kosten in Höhe von 75 Millionen Euro will der Verein selbst tragen

Bis zum Ende des Jahres, so die Absicht des Vereins, soll eine Absichtserklärung vom Verein, der Gemeinde Senden sowie der Stadt Münster unterschrieben werden. Dann muss bis Sommer 2019 geklärt werden, ob eine Stadionrealisierung und ein Gewerbegebiet in Bösensell möglich sind. Preußen will insgesamt 75 Millionen Euro investieren, die gesamte Summe soll privat gestemmt werden. Die Erschließungskosten in Höhe von 15 Millionen Euro sollen von der Stadt getragen werden. „Wir müssen zu Ergebnissen kommen, sonst nehmen uns Fans und Mitglieder zu Recht nicht mehr ernst“, sagt SCP-Chef Strässer, der bereits die Ratsmehrheitsfraktionen der Stadt, CDU und Grüne, besucht hat und dies in Kürze auch bei den Oppositionsparteien machen wird. Der Bürgermeister von Senden, Sebastian Täger, hat bereits klargemacht, dass ohne die Zustimmung der Stadt kein Bau stattfinden wird. Strässer verwies außerdem auf die Sorgen in der Bevölkerung: „Es gibt Leute mit Sorgen, die müssen wir mitnehmen.“

Preußen Münster drängt in der Frage eines Stadionneubaus
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