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PSG: Spurs-Coach Mauricio Pochettino wird als neuer Trainer gehandelt

Paris Saint-Germain befindet sich nach dem historischen Aus in der Champions League gegen den FC Barcelona weiterhin in Schockstarre. Prompt wird in den Gazetten auch schon über eine Entlassung von Trainer Unai Emery spekuliert. Sollte es dazu kommen, gilt Mauricio Pochettino von den Tottenham Hotspur als neuer Wunschtrainer der Franzosen.

Unai Emery bei PSG stark unter Druck

Unai Emery sieht sich in Paris heftiger Kritik ausgesetzt. Schließlich hat es der spanische Übungsleiter zu verantworten, dass seine Mannschaft trotz eines triumphalen 4:0-Hinspielsieges gegen den FC Barcelona doch noch im Achtelfinale der Königsklasse scheiterte. Mit 1:6 ging PSG im Camp Nou unter! Allen voran die schlechte mentale Einstellung wird ihm zum Vorwurf gemacht. Da der französische Serienmeister auch in der Ligue 1 derzeit nur Zweiter ist, wachsen die Zweifel an Emery, der erst im Sommer den Trainerposten übernommen hat.

Schließlich verfolgt die katarische Investerorenguppe Qatar Sport Investments, die den Klub 2011 übernommen hat, ehrgeizige Ziele und will PSG an Europas Spitze sehen. Doch in der Champions League ist Paris in den letzten Jahren stets frühzeitig gescheitert. Im Falle einer Entlassung von Emery nach dieser Saison, gilt Mauricio Pochettino als Wunschkandidat des Klubs, wie es zumindest in englischen Medien heißt.

PSG hat die Entwicklung des argentinischen Trainers, der zwischen 2001 bis 2003 selbst als aktiver Spieler für den französischen Hauptstadtklub spielte, aufmerksam verfolgt und ist von dessen Fähigkeiten absolut überzeugt. Kein Wunder, denn seitdem der Argentinier das Zepter an der White Hart Lane schwingt, haben sich die Spurs zu einem echten Spitzenteam aus vielen jungen, hochtalentierten Spielern, die europaweit Begehrlichkeiten wecken, gemausert. In der Premier League liegt Tottenham derzeit auf dem 2. Platz, zudem mischt man noch im FA Cup mit.

Spurs planen weiter mit Pochettino

Doch die Klubverantwortlichen werden wenig Interesse haben, ihren Erfolgstrainer herzugeben. Zumal Pochettino, der zuvor als Trainer beim FC Southampton und Espanyol Barcelona tätig war, erst im vergangenen Mai seinen Vertrag bis 2021 verlängert hat und man langfristig mit ihm plant. Und mit einem Jahresgehalt von kolportierten 6,2 Millionen Euro nagt der 45-Jährige auch nicht am Hungertuch. Somit müsste sich PSG wohl nach einer anderen Trainerlösung umschauen, wenn man sich vorzeitig von Emery trennen sollte.

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