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PSG: Unai Emery unter Druck – Julian Draxler mächtig sauer

Foto: Unai Emery/Fussball.com


Wieder einmal ist der FC Paris St.-Germain sang- und klanglos in der UEFA Champions League gescheitert. Gegen Real Madrid hatten die Franzosen am Ende nach dem 1:3 im Hinspiel im Estadio Santiago Bernabeu nun auch zuhause beim 1:2 das Nachsehen. Nachdem PSG im Sommer erneut enorm investiert hatte, wurde doch weitaus mehr erwartet – auch von Trainer Unai Emery. Dieser steht nun besonders unter Druck.

Verwunderung über taktische Ausrichtung von PSG unter Unai Emery

Denn im Umfeld des Clubs wird schon gemunkelt, dass das Aus für Unai Emery gekommen ist. Auch wenn der Spanier in dieser Saison wohl noch drei Titel gewinnen wird – Meisterschaft, französischer Pokal und Ligapokal – so wird ihn das wohl kaum vor einem Abschied im Sommer trennen. Zu wenig holt Emery aus seiner Mannschaft heraus, so die allgemeine Stimmungslage rund um den französischen Spitzenclub. Auch dass man gegen Real Madrid verlieren kann, wird dabei sicherlich berücksichtigt, nur das wie gibt Rätsel auf. Denn die defensive Taktik des Spaniers im Rückspiel gestern warf durchaus Fragen auf, ging PSG doch mit drei eher defensiv ausgerichteten Mittelfeldspielern in das Match. So wunderte sich beispielsweise auch der deutsche Bundestrainer Joachim Löw zur Halbzeit vor den Mikrofonen darüber. Löw merkte an: „Die haben so eigentlich kaum eine Torchance.“

Julian Draxler stinksauer

Besonders sauer war auch Julian Draxler. Auch ohne den verletzten Superstar Neymar musste der beste Spieler des Confed Cup 2017 bis zur 76. Spielminute warten, ehe er aufs Feld durfte. Zu diesem Zeitpunkt aber war die Messe bereits gelesen. Einige Aussagen von Julian Draxler nach dem Spiel machten deutlich, wie sauer der deutsche Nationalspieler doch war:

“Insgesamt war es viel, viel zu wenig von uns. Deswegen ist es schwer zu akzeptieren, dass wir heute so sang- und klanglos ausgeschieden sind, weil wir uns sehr viel vorgenommen haben. Die ganze Stadt war heiß, wir waren heiß. Aber wenn wir dann so ein Spiel wie heute abliefern, wo kein Zug drin ist, wo keine Explosivität drin ist. Dann kann man natürlich Real Madrid nicht ausschalten”

„Wir haben es wieder nicht geschafft, weiterzukommen. Da sollten wir uns Gedanken machen. Man sieht, dass in der Mannschaft viel drinsteckt. Aber man sieht in solchen Spielen wie heute, dass etwas fehlt, um den ganz großen Wurf zu machen.“

“Du musst Real Madrid unter Druck setzen, wenn du 1:3 hinten liegst und nicht ein bisschen den Ball hin- und herschieben und hoffen, dass ein Tor fällt. Ich finde, wir hätten gleich von Anfang an den Gegner unter Druck setzen müssen und das haben wir nicht getan und deswegen sind wir auch verdient ausgeschieden.”

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