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Radamel Falcao und Fabio Coentrão sollen in Spanien Steuern hinterzogen haben

Steuerhinterziehungen scheinen in Spanien offenbar zur Tagesordnung zu gehören. Nachdem jüngst erst die beiden ehemaligen Real Madrid Spieler Ángel Di María und Ricardo Carvalho angeklagt wurden, folgen die nächsten Angeklagten. Nun sollen sich Radamel Falcao und Fabio Coentrão der Steuerhinterziehung schuldig gemacht haben. Insgesamt beläuft sich die hinterzogene Summe dabei demnach auf sieben Millionen Euro.

Radamel Falcao und Fabio Coentrão nutzten Firmengeflechte im Ausland zur Steuerhinterziehung

Angeklagt worden sind die beiden Fußballer von der Madrider Provinz-Staatsanwaltschaft. Demnach soll der kolumbianische Stürmer Falcao, der jetzt bei AS Monaco kickt, 5,7 Millionen Euro an Steuergeldern hinterzogen haben. Dies ereignete sich in den Jahren 2011 bis 2013, als der Angreifer noch bei Atlético Madrid kickte. Der portugiesische Linksverteidiger, der noch bis Saisonende in Diensten von Real Madrid steht, soll in seiner Zeit bei den Königlichen seit 2011 insgesamt 1,3 Millionen Euro nicht angegeben haben. Die beiden Stürmer haben dabei laut der anklagenden Staatsanwaltschaft Firmen in Irland, in Panama und auf den Jungferninseln benutzt. Dies berichtet El Pais unter Bezugnahme auf die Staatsanwaltschaft der Provinz Madrid.

Keine öffentlichen Stellungnahmen

Nicht zum ersten Mal geht es bei dem Steuerbetrug um Einnahmen aus Fotorechten. Von den beiden angeklagten Spielern oder ihren Agenturen gab es übrigens genauso wenig bislang eine Stellungnahme wie auch von den beteiligten Vereinen.

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