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Rafael van der Vaart: „HSV die beste Entscheidung meiner Karriere“

Rafael van der Vaart

Foto: MB

Mittelfeldspieler Rafael van der Vaart hat die besten Zeiten seiner Karriere schon eine Weile hinter sich. Der 35-jährige spielt derzeit in Dänemark beim Esbjerg fB, wo er im Sommer einen Einjahresvertrag unterzeichnete. Er setzt damit seine Karriere in Dänemark fort, zuvor stand er beim FC Midtjylland unter Vertrag. Gegenüber dem ukrainischen Onlineportal „Football.ua“ sprach er in einem ausführlichen Interview über seine bisherige Karriere und dabei natürlich auch über seine Entscheidungen bezüglich des Hamburger SV, der in der vergangenen Saison in die 2. Bundesliga abgestiegen ist. Zu seiner Rückkehr im Sommer 2012 sagte er:

„Nicht der klügste Schritt, aber ich habe es getan.“

Rückkehr nach Hamburg auch wegen der Konkurrenz bei den Spurs

Zum Zeitpunkt seines Wechsels zum HSV stand er bei Tottenham Hotspur unter Vertrag, die Spurs jedoch holten sich mit dem Isländer Gylfi Sigurdsson einen direkten Konkurrenten auf dieser Position, so dass der Niederländer einem erhöhten Druck ausgesetzt war. „In Tottenham war die beste Zeit in meiner Fußballkarriere. Natürlich hatte Hamburg Probleme, war im Tabellenkeller, also wollte ich helfen. Außerdem hat mir die Stadt und das Leben dort gefallen. Aber ich bereue meine Entscheidungen nicht.“

Erster Wechsel nach Hamburg war die beste Entscheidung seiner Karriere

Bereits zuvor im Jahr 2005 wechselte er im Alter von 22 Jahren zu den Rothosen. Und das, obwohl auch andere europäische Klubs Interesse an dem Offensivspieler hatten. „Es war eine leichte Entscheidung“, erinnert sich der ehemalige Oranje-Star. „Ich habe mit dem Trainer (Anm.: Thomas Doll) gesprochen, er hat mich überzeugt, und ich habe nicht eine Sekunde mit dem Entschluss gezögert. Viele waren überrascht, dass ich nach Hamburg ging. Dies war die beste Entscheidung für meine Karriere.“ Drei Jahre HSV, dann ging es zu Real Madrid. „Das war eine leichte Entscheidung, vor allem wenn man bedenkt, dass meine Mutter aus Spanien stammt. Meine Familie lebt immer noch dort, also war es einfach fantastisch. Es ist der größte Klub der Welt, der einzige Verein, dessen Trikot ich täglich mit dem Gedanken getragen habe: ‚Wow, ich habe es geschafft!‘“ Nach seinem zweiten Wechsel zum HSV ging es jedoch bergab mit der Karriere. Er ging wieder nach Spanien, zu Betis Sevilla, schließlich nach Dänemark, wo er noch heute spielt.

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