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Ralf Fährmann, Schalke 04: „Die Situation ist einfach kacke“

Ralf Fährmann

Foto: imago/mika

Ralf Fährmann, der Torwart beim FC Schalke 04, wird auch am Dienstag beim Champions League Auftakt gegen den FC Porto im Kasten stehen. Aber auch er hat unter dem Stolperstart der Knappen in der Bundesliga zu leiden. Doch er ist und bleibt zuversichtlich, glaubt an baldige Besserungen und vor allem: Er verneint es, dass es durch den Fehlstart mit drei Niederlagen in Folge zu Unruhe im Team gekommen ist.

„Es gibt keine Unruhe in der Mannschaft oder die Gefahr, jetzt in Panik zu geraten“,

versicherte der Schlussmann gegenüber DAZN: „Wir wissen, was wir in den Spielen falsch gemacht haben. Der Start war nicht gut, da gibt es auch nichts schönzureden. Wir müssen das schnellstmöglich korrigieren und ich bin überzeugt davon, dass wir das auch tun werden.“

Schuld sei der Umbruch beim Verein, so Fährmann

Der Keeper hat auch schon einen Grund ausgemacht, warum die Mannschaft derzeit nicht in Fahrt kommt. „Gerade auf Schalke war das immer ein großes Thema: der Umbruch“, gab Fährmann zu bedenken: „Der Verein wurde neu strukturiert, es gab viele Trainer und vor nicht allzu langer Zeit haben wir einen neuen Manager bekommen.“ Er wisse, dass die Fans hoffen, „dass es ganz schnell geht. Am liebsten von heute auf morgen“. Doch so einfach ist die Sache laut dem Schlussmann eben nicht: „Wir haben eine super erste Saison gespielt, aber auch immer wieder versucht, die Euphorie zu bremsen. Wir sind trotzdem noch im Umbruch und das geht nicht innerhalb von ein paar Monaten oder einem Jahr.“

Auch die Dreifachbelastung sieht Fährmann als Problem

Fährmann verweist auch auf die Dreifachbelastung aus Liga, Pokal und Champions League, die nicht zu unterschätzen sei. „Eine große Herausforderung“, so der Keeper: „Wir konnten uns im letzten Jahr immer eine Woche komplett auf den Gegner vorbereiten, jetzt spielst du alle drei Tage. Du musst viel regenerieren. Du hast nicht mehr so viel Zeit, dich auf den Gegner einzustellen.“ Zum Spiel am Samstag gegen Dortmund fällt Fährmann nicht viel ein: „Die Situation ist einfach kacke. Da braucht man nichts schönreden. Wenn’s kommt, dann kommt es oft knüppeldick. Vorne machen wir die Chancen momentan nicht rein, hinten verteidigen wir manchmal nicht ganz so gut.“

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