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Rashica von Werder zu Leipzig? Schnäppchenjagd im Abstiegskampf

Milot Rashica ist der beste Stürmer von Werder Bremen. In den letzten Monaten konnte Rashica einige wichtige Tore und Assists im Bundesliga-Spielplan für Werder verzeichnen. Doch im letzten Spiel blieb Rashica während der gesamten Spielzeit auf der Bank sitzen. Zuvor war der Stürmer durch nicht gerade berauschende Leistungen aufgefallen. Vielleicht spielt der geplante Wechsel zu RB Leipzig eine Rolle. Die Situation ist für Werder Bremen in jedem Fall unangenehm. Aber auch für RB Leipzig und Milot Rashica könnten die nächsten Wochen noch unschön werden.

Allgemein wird erwartet, dass Milot Rashica bei einem Abstieg von Werder Bremen verkauft werden muss. Der norddeutsche Traditionsklub kann sich einen teuren Stürmer wie Milot Rashica in der 2. Bundesliga wohl nicht leisten. Zudem gehört Rashica zu den Spielern, mit denen es möglich sein sollte, auch bei einem Abstieg eine attraktive Ablösesumme zu erzielen. Der letzte Spieltag der Bundesliga wird auf jeden Fall interessant, ganz unabhängig von den Leistungen von Rashica. Bei Betway gibt es jetzt schon erstklassige Quoten für das letzte Werder-Spiel.

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Will RB Leipzig Rashica überhaupt noch haben?

In den letzten Wochen hat es immer wieder Gerüchte gegeben, dass RB Leipzig im Sommer die Ausstiegsklausel von Milot Rashica nutzt, um einen Transfer zu ermöglichen. Zum Hintergrund: Milot Rashica hat im Vertrag eine Ausstiegsklausel für 15 Millionen Euro. Das wäre angesichts des Marktwertes von etwa 30 Millionen grundsätzlich ein echtes Schnäppchen. Das Problem ist nur: Die Ausstiegsklausel gilt in diesem Jahr nicht mehr, denn ein interessierter Verein hätte bis zum 15. Juni aktiv werden müssen. Somit kann Werder Bremen die Ablösesumme bei einem Abgang von Milot Rashica frei verhandeln. Allerdings spricht einiges dafür, dass RB Leizpzig darauf spekuliert, dass Bremen bei einem Abstieg eher weniger als 15 Millionen verlangen kann.

Der Transfermarkt ist in diesem Jahr längst nicht so heiß wie in den letzten Jahren. Noch im letzten Sommer wäre eine Ablösesumme von 20 oder 30 Millionen für einen Stürmer wie Milot Rashica von einigen Vereinen bezahlt worden. Aber in diesem Jahr gibt es viele Clubs, die um das nackte Überleben kämpfen, nicht nur in Deutschland. Deswegen wird es nicht viele Vereine geben, die aktuell ernsthaft darüber nachdenken, Milot Rashica für 15 Millionen oder mehr zu kaufen. Wenn am Ende RB Leipzig als einziger Interessent übrigbleibt, könnte es gut sein, dass die Ablösesumme am Ende unter dem Betrag der Ausstiegsklausel liegt. Dann hätte RB Leipzig alles richtig gemacht. Sicher ist: Wegen Corona sind in der Bundesliga die ganz großen Ablösesummen in diesem Jahr kaum möglich.

Steigt Werder Bremen wegen Rashica-Poker ab?

Die Leistungen von Milot Rashica in den letzten Wochen war nicht gerade berauschend. Zu Beginn der Rückrunde waren die Leistungen noch solide bis gut, auch wenn Rashica keine Tore mehr schoss. Doch im Laufe der letzten Wochen wurde Milot Rashica immer schlechter und einige Beobachter hatten sogar den Eindruck, dass der Spieler lustlos und uninteressiert auftrete. Wenn RB Leipzig das auch so sehen sollte, wäre der Klub gut beraten, den Transferwunsch vielleicht noch einmal zu überdenken. In jedem Fall dürfte sich Werder Bremen darüber ärgern, dass die schlechten Leistungen von Milot Rashica dazu beigetragen haben, dass die Chancen auf den Klassenerhalt mittlerweile nur noch sehr gering sind. Ob das Wechseltheater mit RB Leipzig dazu beigetragen hat, lässt sich von außen schwer entscheiden.

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