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RB Leipzig – Borussia Dortmund: Die möglichen Aufstellungen

Foto: Marcel Schmelzer/Fussball.com

Am heutigen Abend freuen wir uns in der Bundesliga auf das Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund. Der Tabellensechste empfängt den Tabellenzweiten und beide Teams haben nur vier Punkte zwischen sich – ein Zeichen dafür, wie ungeheuer eng es momentan in der Bundesliga zugeht. Einen großen Einfluss auf das Spiel wird wie immer die Aufstellung der beiden Mannschaften haben. Dazu müssen wir uns zunächst anschauen, wen die beiden Trainer Peter Stöger und Ralph Hasenhüttl überhaupt zur Verfügung haben werden. Eines ist sicher: Beide Teams werden möglichst mit dem besten Personal antreten, eine Niederlage kann sich zu diesem Zeitpunkt niemand erlauben. Wir haben einen Blick auf die voraussichtliche Aufstellung riskiert.

Hasenhüttl wird Timo Werner dieses Mal von Beginn an spielen lassen

Ralph Hasenhüttl hat im Moment keine größeren, personellen Engpässe zu überstehen. Marcel Halstenberg, erlitt einen Kreuzbandriss und fällt für den Rest der Saison mit Sicherheit aus, das steht aber schon etwas länger fest. Konrad Laimer plagt sich mit einer kleineren Blessur herum – für ihn stünde Bernardo bereit, sollte es für einen Einsatz am heutigen Abend nicht reichen. Die Viererabwehrkette bestünde damit voraussichtlich aus Laimer (oder Bernardo), Willi Orban, Dayotchanculle Upamecano und Lukas Kostermann. Im Mittelfeld wird der immer wichtiger werdende Kevin Kampl neben Diego Demme spielen, eine Rückkehr von Naby Keita, der zum Saisonende zum FC Liverpool wechselt, gilt als sehr wahrscheinlich. Und in der bärenstarken Offensive der Sachsen sehen wir, wie bereits im vergangenen Spiel gegen den 1. FC Köln, Marcel Sabitzer und Bruma. Die Sturmspitze wird wieder Timo Werner übernehmen, nachdem er in den letzten beiden Spielen nur als Ersatzspieler zum Einsatz gekommen ist.

Peter Stöger ohne Veränderungen in der Startelf gegenüber dem Augsburg Spiel

Peter Stöger hat da schon ein paar Probleme mehr abzuarbeiten. Neben dem Langzeitverletzten Andry Yarmolenko, der erst im April wieder zurück auf dem Platz erwartet wird, und Sebastian Rode, der schon seit einem halben Jahr nicht mehr mit dabei ist, sieht es auch bei Raphael Guerreiro und Shinji Kagawa nicht sonderlich gut aus – beide haben zuletzt über Probleme geklagt. Somit ergibt sich für uns folgendes Bild: In der Abwehr wird Peter Stöger auf eine Viererkette bestehend aus Lukas Piszczek, Sokratis, Ömer Toprak und Marcel Schmelzer zurückgreifen – damit gibt es keine Veränderungen gegenüber dem Spiel am vergangenen Spieltag gegen den FC Augsburg. Auch das Mittelfeld erwarten wir unverändert: Gonzalo Castro wird auf der rechten Seite spielen, neben ihm Mario Götze und auf der linken Seite Julian Weigl. In der Offensive kommen die derzeit stärksten Dortmunder mit Marco Reus, Michy Batshuayi und Andre Schürrle zum Einsatz. Auch hier wird sich gegenüber der Partie gegen Augsburg nichts ändern. Bleibt für den BVB zu hoffen, dass sich wenigstens am Ergebnis was ändern wird.

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