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RB Leipzig: Ersatzkeeper Marius Müller denkt an Winter-Abflug

Marius Müller

Foto: imago/Picture Point LE

Marius Müller hat bei RB Leipzig einen schweren Stand. Der Keeper muss sich hinter Peter Gulasci und Yvon Mvogo einordnen und sich mit dem Posten der klaren Nummer 3 arrangieren. Große Lust auf seine Reservistenrolle hat der 25-Jährige nicht und kündigt einen Abflug im Januar an, sollte sich an seiner Situation bis dahin nichts ändern. „Ich werde auch meine Rolle haben. Ich schaue erst mal bis Winter, wie sich das Ganze entwickelt. Dann müssen wir sehen, ob wir in der Europa League dabei sind oder nicht. Wenn du drei Top-Torleute hast, dann brauchst du drei Wettbewerbe – sonst ist es womöglich ein Torhüter zu viel“, erklärte Müller vielsagend im Gespräch mit der „Bild“.

Müller hatte „Möglichkeiten, woanders hinzugehen“

RB-Coach Ralf Rangnick hat die Torhüterbesetzung klar geregelt. So darf Gulasci in der Bundesliga und dem DFB-Pokal spielen, während Mvogo in der Europa League den Kasten hütet. Für Müller bleibt da kein Platz. Das stand allerdings schon vor der Saison mehr oder weniger fest, sodass eigentlich von einem Wechsel ausgegangen wurde. Zumal Müller eine solide Leih-Saison bei seinem Jugendverein 1. FC Kaiserslautern, von denen er 2016 für 1,7 Millionen Euro Ablöse nach Leipzig wechselte, verbrachte und den Stammplatz inne hatte. Er bestritt 32 der 34 Ligaspiele, konnte aber den Abstieg der Roten Teufel nicht verhindern.

„Ich hatte schon Möglichkeiten, woanders hinzugehen. Leider hat das nicht funktioniert. Weil ein Wechsel letztlich nicht geklappt hat, habe ich mich dazu entschlossen, die Sache hier zu akzeptieren und anzunehmen. Jetzt werden wir sehen, was passiert“, gibt sich Müller kämpferisch.

Im Sommer war Marius Müller unter anderem beim FC Ingolstadt im Gespräch, doch der Zweitligist verpflichtete den routinierten Philipp Herwagen. Ein Stammplatz wäre Müller bei den Schanzern derweil nicht sicher gewesen.

Vertrag von Müller läuft Juni 2019 aus

Bei RB Leipzig hat der 1,93 Meter große Schlussmann aber ohnehin nur noch bis zum Ende der Saison einen Vertrag. Eine Verlängerung ist wohl kein Thema. Lediglich wenn die Sachsen Müller mehr Aussichten auf Spielzeit geben, wonach es aber für die Nummer 3 aber ganz und gar nicht aussieht. Somit wäre auch für RB das Transferfenster im Winter die letzte Möglichkeit, zumindest noch eine geringe Ablöse für den Ersatzmann einzustreichen.

Müller erst mit einem Pflichtspiel für RB Leipzig

Marius Müller schmorte bereits in seiner ersten Saison bei den Bullen auf der Bank und kam 2016/17 nicht zu einem Pflichtspieleinsatz. Immerhin durfte er in der aktuellen Spielzeit schon einmal ran und feierte beim mehr oder weniger bedeutungslosen Rückspiel in der Europa-League-Qualifikation bei BK Häcken (1:1) sein Debüt im RB-Trikot. Das Hinspiel hatte Leipzig allerdings mit 4:0 gegen den dänischen Vertreter gewonnen.

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