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RB Leipzig gegen Borussia Dortmund: Die Kader-Änderungen seit dem Hinspiel

Wenn sich heute Abend RB Leipzig und Borussia Dortmund gegenüberstehen, dann ist es bereits das zweite Mal in der laufenden Saison – schließlich gab es im vergangenen Jahr bereits das Hinspiel, das mit einem 3:2 Auswärtssieg für die Roten Bullen endete. Seither ist in beiden Mannschaften einiges passiert, denn das Transferfenster im Winter lag genau dazwischen. Wir haben uns daher mal die Mühe gemacht und untersucht, in wie weit sich die Kader der beiden Teams im Gegensatz zum Hinspiel unterscheiden und wie sich das auf das Rückspiel bemerkbar machen könnte.

Veränderungen bei Leipzig: Lookman kommt, Compper geht

Bei RB Leipzig hat es im Kader genau vier Veränderungen seit dem Hinspiel gegeben. Der 20-jährige Ademola Lookman wurde aus der englischen Premier League vom FC Everton ausgeliehen. Der Linksaußen kam bereits zu vier Einsätzen: Beim Auswärtsspiel in Mönchengladbach wurde er 12 Minuten vor dem Ende eingewechselt und konnte den entscheidenden Treffer zum 1:0 Sieg beisteuern, ein Traumeinstand bei einem neuen Arbeitgeber. Danach kam er gegen Augsburg zu einem erneuten Kurzeinsatz. Gegen Frankfurt und Köln stand er schließlich in der Startelf und bereitete am vergangenen Sonntag gegen Köln einen Treffer vor. Außerdem kam Felix Beiersdorf aus der österreichischen 2. Liga wieder zurück – er war verliehen. Der 19-jährige hat bei RB allerdings noch keine Zukunft und wurde gleich an den Regionalligisten Chemie Leipzig weiterverliehen. Neben diesen beiden Personalien gab es noch zwei Abgänge zu verzeichnen: Marvin Compper wechselte für eine Ablösesumme von 1,14 Millionen Euro zum schottischen Erstligisten Celtic Glasgow. Und auch Mittelstürmer Federico Palacios Martínez suchte sich einen neuen Arbeitgeber: Er steht jetzt beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg unter Vertrag, setzte sich hier gleich durch und konnte bereits vier Torvorlagen abliefern.

Veränderungen beim BVB: Aubameyang für über 60 Millionen nach England

Bei den Westfalen hat es deutlich mehr Bewegung gegeben. Der wohl prominenteste Fall ist der Weggang von Mittelstürmer Pierre-Emerick Aubameyang, der für eine Ablösesumme von 63,75 Millionen Euro zum FC Arsenal wechselte und dort gleich voll einschlug. Außerdem wechselte Innenverteidiger Marc Bartra für 10,5 Millionen Euro nach Spanien zu Betis Sevilla, da er beim BVB zuletzt keine Berücksichtigung mehr bekam. Verliehen wurde der 19-jährige Linksaußen Jacob Bruun Larsen zum Liganeuzugang VfB Stuttgart. Alt eingesessene Fans waren außerdem darüber traurig, dass Neven Subotic den Verein in Richtung Frankreich verließ. Er unterschrieb beim Rekordmeister AS Saint-Étienne einen neuen Vertrag. Durch die Abgänge musste der BVB natürlich auch für Neuzugänge sorgen. So kam zunächst Michy Batshuayi vom FC Chelsea – allerdings nur zur Leihe, es besteht keine große Hoffnung, dass der 24-jährige noch länger bleiben wird. Außerdem wurde Linksaußen Sergio Gómez für drei Millionen Euro aus der Jugend des FC Barcelona geholt und Innenverteidiger Manuel Akanji für 21,50 Millionen Euro vom FC Basel aus der Schweiz.Im Hinspiel war Aubameyang mit dabei und erzielte beide Treffer für den BVB, seine Rolle wird nun von Batshuayi übernommen. Marc Bartra kam in der 51. Minute für Maximilian Philipp auf den Platz – ansonsten berühren die Kaderveränderung die Partie kaum.

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