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RB Leipzig: Verbindlichkeiten bei Red Bull enorm gestiegen

Naby Keita und Timo Werner/Imago/Christian Schrödter

Nachdem gerade die Diskussionen rund um die 50+1 Regel bei den Clubs der Fußball-Bundesliga wieder so richtig im Gange sind, dürfte diese Meldung gerade bei dem einen oder anderen Fußballtraditionalisten doch Fragen aufwerfen. Denn die Sächsische Zeitung und die Mitteldeutsche Zeitung haben nun aus dem Jahresabschluss 2016 von Bundesligist RB Leipzig berichtet.

Verbindlichkeiten von RB Leipzig bei Red Bull steigen auf über 83 Millionen Euro

Dabei wird deutlich, dass die Verbindlichkeiten von RB Leipzig gegenüber dem Hauptgesellschafter Red Bull deutlich angewachsen sind. Betrugen die Schulden bei dem österreichischen Getränkekonzern zum Ende des Geschäftsjahres 2015 noch 52,4 Millionen Euro, so sind sie im Aufstiegsjahr 2016 deutlich gestiegen. Denn im Geschäftsjahr 2016 stand nicht nur der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga an. Sondern auch die Verbindlichkeiten bei Red Bull stiegen auf rund 83,2 Millionen Euro! Zwar stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2016 von gut 80 Millionen Euro auf rund 120 Millionen Euro. Doch auch die Löhne und Gehälter wuchsen von 32,7 Millionen Euro auf 53,7 Millionen Euro. Hinzu kamen die Transfers von Timo Werner (VfB Stuttgart) oder Naby Keita (RB Salzburg). Gespannt warten wir darauf, wie die Zahlen des Geschäftsjahres 2017 bei RB Leipzig ausfallen und ob dann die Verbindlichkeiten gegenüber Red Bull verringert worden sind.

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