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Real Madrid: James Rodriguez poltert gegen Zidane wegen mangelnder Spielzeit

Es ist kein Geheimnis, dass James Rodriguez bei Real Madrid angesichts seiner geringen Spielzeit nicht zufrieden ist. Nun ist dem Mittelfeldspieler der Kragen geplatzt. Wie im spanischen Blätterwald berichtet wird, hat sich Rodriguez bei seiner Auswechslung im jüngsten Spiel bei Trainer Zinedine Zidane beschwert und soll diesen auch noch beleidigt haben. Der Franzose nimmt es recht gelassen.

James beschwert sich bei Zidane: „Du gibst mir nie ein ganzes Match“

Unter der Woche durfte sich James Rodriguez mal wieder beweisen und stand im Ligaspiel von Real Madrid bei CD Leganes in der Startelf. Der Kolumbianer nutzte die Chance und hatte mit einem Tor und einer Torvorlage gehörigen Anteil am 4:2-Erfolg des Spitzenreiters der Primera Division. Doch trotz seiner bis dato guten Vorstellung wurde James in der 72 Minute von Trainer Zidane ausgewechselt. James war von dieser Entscheidung alles andere als zufrieden und soll nach übereinstimmenden Berichten mehrerer spanischer Zeitungen unmittelbar nach dem er den Platz für Isco verlassen musste, dem Coach seine Meinung gegeigt haben und beschwerte sich, dass er zu wenig Spielzeit bekommt.

„Du gibst mir nie ein ganzes Match“, soll der Spielmacher laut „Deportes Quatro“ gerufen haben. Doch damit nicht genug. Zudem soll James Zidane auch noch eine Beschimpfung der heftigeren Art an den Kopf geworfen haben. Der Trainer wurde nach dem Spiel gegen Leganes dazu befragt, reagierte aber ziemlich gelassen und zeigte sich sogar verständnisvoll: „Ich habe nicht mit ihm darüber gesprochen, aber es ist normal, dass ein Spieler immer 90 Minuten spielen will. Diese Dinge passieren und das war’s. Er hat gut gespielt und ich bin damit zufrieden. Ich habe nichts gegen James und umgekehrt genau so wenig – es stimmt, dass er nicht viel auf dem Platz steht, aber er arbeitet hart.“

James nur zwei Ligaspiele über volle Distanz

Dennoch bekommen die Spekulationen über einen Wechsel von James Rodriguez durch diese Aktion natürlich neues Futter. Dieser ist schon seit geraumer Zeit mit seiner Situation bei den Königlichen alles andere als glücklich. Kein Wunder, denn in 30 möglichen Ligaspielen stand der kolumbianische WM-Held von 2014 insgesamt 15 Mal auf dem Platz (3 Tore, 6 Vorlagen), war dabei aber lediglich acht Mal in der Startelf und durfte nur zwei Mal über die vollen 90 Minuten spielen.

Für James ist trotz aller Qualität im Team und Spielsystem von Zidane einfach kein Platz bei den Blancos, sodass es nur die logische Konsequenz ist, dass der 25-Jährige mit anderen Teams in Verbindung gebracht wird. Und trotz der geringen Spielanteile sollen zahlreiche Top-Klubs ein Auge auf den filigranen und technisch versierten Linksfuß haben. Unter anderem wird James auch immer wieder mit dem FC Bayern, wo sein Ex-Coach Carlo Ancelotti als großer Bewunderer des Mittelfeldspielers gilt, sowie den englischen Schwergewichten Manchester City, Manchester United und FC Arsenal in Verbindung gebracht. Trotz eines langfristigen Vertrages bis 2020 ist es sehr unwahrscheinlich, dass James Rodriguez auch noch kommende Saison bei Real Madrid bleibt. Diese überwiesen im Sommer 2014 stolze 75 Millionen Euro an den AS Monaco, womit er bis heute noch der teuerste Verkauf in der Vereinsgeschichte der Monegassen ist.

Foto:(C)Fussball.com

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