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Real Madrid: Letzte Hoffnung Champions League

Schlimmer kann es nun für Real Madrid kaum noch werden. Nach einem peinlichen Auftritt zuhause gegen CD Leganés und der daraus resultierenden 1:2 Niederlage sind die Königlichen aus der Copa del Rey ausgeschieden. Der krasse Außenseiter schaffte es, die Truppe von Zinedine Zidane für einen unausgegorenen Auftritt abzustrafen. Der Fehler des Franzosen: Er ließ Stars wie Toni Kroos oder Cristiano Ronaldo draußen, wegen der hohen Belastungen durch Liga und Pokal sollten sich die Stammspieler eine Pause gönnen. Als Ausrede taugt das freilich nicht, denn immerhin standen mit Karim Benzema, Marco Asensio, Lucas Vázquez, Mateo Kovacic, Marcos Llorente, Isco, Theo Hernandez, Nacho Fernandez, Sergio Ramos, Achraf Hakimi und Kiko Casilla durchaus Spieler auf dem Platz, die gegen CD Leganés hätten gewinnen müssen.

Wie lange bleibt Zidane noch Trainer bei Real Madrid?

Der Trainer konnte am Ende selber nicht auf die Frage antworten, was zu dieser Niederlage geführt hatte – er hatte einfach keine Erklärung. Für Real Madrid bleibt nun nur noch die UEFA Champions League, um in der laufenden Saison überhaupt noch einen Titel zu ergattern. In LaLiga ist die Konkurrenz vom FC Barcelona längst davongezogen, dass die Königlichen diesen Rückstand noch einmal einholen, ist total unrealistisch. Die Frage ist jetzt nur noch: Warten die Verantwortlichen noch, bis zum Achtelfinale der Champions League, oder ziehen sie bereits vorher die Reißleine und entlassen Zinedine Zidane? Normalerweise ist Real Madrid nicht dafür bekannt, den Trainern große Chancen zu geben. Oder aber, das Hinspiel am 14. Februar gegen den FC Paris Saint-Germain wird für den Franzosen zum Endspiel.

Die ersten Nachfolger sind bereits im Gespräch

Schon längst gibt es die ersten Gerüchte, um eine mögliche Nachfolge für Zinedine Zidane. Offenbar haben die Königlichen dabei ein Auge auf Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur geworfen. Aber auch eine Beförderung des A-Junioren Coach Guti ist im Gespräch. Der spanische Journalist Josep Pedrerol hat herausgefunden, dass sich der Real-Chef Florentino Perez mit Nachfolgern für Zidane beschäftigt. Pochettino hat sich gegenüber Sportsmail folgendermaßen geäußert: „Ich werde niemals den FC Barcelona und Arsenal trainieren, weil ich mich mit Tottenham und Espanyol identifiziere. Außerdem werde ich niemals Rosario Central trainieren, weil ich bei den Newell’s Old Boys groß geworden bin.“ Barcelona nicht – aber dafür vielleicht Real Madrid.

19 Punkte Rückstand auf den FC Barcelona

In LaLiga beträgt der Rückstand auf den FC Barcelona inzwischen 19 Punkte, in der Copa ist Real Madrid ausgeschieden – es bleibt nur noch die Champions League. Doch der Gegner im Achtelfinale ist der ambitionierte Millionen-Klub FC Paris Saint-Germain. Mit Neymar, Kylian Mbappé, Marco Verratti, Edinson Cavani und, und, und. Eine sehr schwere Aufgabe für Zidane und seine Jungs – wobei Zidane vielleicht schon gar nicht mehr auf der Bank sitzt, wenn es zum Hinspiel kommt. Denn es warten auch in der Liga noch schwere Aufgaben auf die Königlichen.

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