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Real Madrid: Löw als Nachfolger von Trainer Zidane im Gespräch

Die bittere Last-Minute-Pleite von Real Madrid im ‘Clasico’ gegen den FC Barcelona hat bei den Königlichen tiefe Wunden hinterlassen. Offenbar so tief, dass Real-Coach Zinedine Zidane in den Fokus der medialen Kritik gerät und über dessen Zukunft auf der Trainerbank spekuliert wird. In diesem Zusammenhang wird kein Geringerer als Bundestrainer Joachim Löw ins Spiel gebracht.

Zukunft von Real-Coach Zidane ungewiss – Vertrag bis 2018

Die 2:3-Schmach gegen den FC FC Barcelona am vergangenen Wochenende macht nicht nur die spanischen Meisterschaft wieder offen, sondern zugleich war es auch für Zinedine Zidane die wohl schmerzhafteste Pleite in seiner Amtszeit als Real-Trainer. Nun muss der Franzose am eigenen Leib erfahren, wie schnell sich das Blatt gerade bei den Königlichen wenden kann und er vom gefeierten Helden zum Sündenbock wird. Denn wie die Real-nahe Zeitung „as“ berichtet, ist es längst nicht in Stein gemeißelt, dass Zidane auch über die Saison 2018 hinaus Trainer der Blancos bleibt und sein dann auslaufender Vertrag verlängert wird.

Weiter heißt es im Bericht, dass vor allem der sportliche Ausgang dieser Saison eine große Rolle in der Entscheidung spielt, ob der 44-Jährige weiter das Zepter im Santiago Bernabeu schwingen darf oder nicht. Sollte es für die Königlichen in dieser Saison keine Silberware geben, könnte es laut der Zeitung eng werden für Zidane. Insbesondere ein Ausscheiden im Halbfinale der Champions League gegen den Lokalrivalen Atletico Madrid wäre für Real-Boss Florentino Perez ein großes Ärgernis.

Jogi Löw angeblich Wunschkandidat bei Real Madrid

Da bei Real Madrid kein Szenario undenkbar ist, sollen sich die Klub-Verantwortlichen bereits auch schon mögliche Alternativen für die Besetzung des Traineramtes beschäftigen. Als absoluter Wunschkandidaten wird Joachim Löw gehandelt. Der Bundestrainer ist zwar noch vertraglich bis 2020 an den DFB gebunden, es soll aber nach Informationen der „as“ eine Ausstiegsklausel geben. Wenn ein europäischer Spitzenklub Löw verpflichten will, wäre er wohl zu haben. Neben Löw werden außerdem noch Antonio Conte vom FC Chelsea und Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur ins Spiel gebracht.

Das bereits ein verlorener Clasico ausreicht, um in der spanischen Presse die Diskussionen die Zukunft des Real-Trainers in Frage zu stellen, ist nichts Ungewöhnliches. Daher sollte man den Bericht auch nicht allzu sehr auf die Goldwaage legen und abwarten, bis sich die Wogen der Enttäuschung nach der Barca-Pleite geglättet haben. Schließlich war es auch Perez, der Zidane erst kürzlich den roten Teppich ausrollte und erklärte, das dieser auf Lebzeiten bei den Königlichen bleiben kann. Es bedarf wohl noch weiterer bitterer Pleiten, bis der Trainer wirklich vor dem Aus steht.

Wenn das aber tatsächlich passieren sollte, ist es keinesfalls undenkbar, dass Löw ein ernstes Thema bei Real Madrid wird. Doch der Weltmeistertrainer wird wohl erst frühestens nach der WM 2018 in Russland zur Verfügung stehen, da er mit Deutschland unbedingt den WM-Titel verteidigen will.
Foto:(C)Fussball.com

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