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Real Madrid: Trainer Lopetegui wünscht sich noch drei Spieler

Mit Cristiano Ronaldo hat Real Madrid seinen absoluten Superstar und die Gallionsfigur schlechthin verloren. Dennoch haben sich die Königlichen auf dem Transfermarkt zur Überraschung aller, in Bescheidenheit geübt. Zwar kam mit Thibaut Courtois ein absoluter Weltklassekeeper vom FC Chelsea, der künftig Keylor Navas als Nummer eins im Tor ablösen wird. Doch in Sachen Feldspieler gab es noch keine namhaften Verstärkung. Doch offenbar hat der neue Real-Coach Julen Lopetegui seine Personalplanung noch lange nicht abgeschlossen. Das berichtet zumindest die „as“. Wie das Haus- und Hof-Blatt der Blancos berichtet, wünscht sich Lopetegui noch drei weitere Spieler in diesem Sommer – für alle drei Mannschaftsbereich.

Real Madrid sucht neuen Innenverteidiger

In der Abwehr sieht der ehemalige Nationalcoach Spaniens noch in der Innenverteidigung Handlungsbedarf. Schließlich spielt Jesus Vallejo keine tragende Rolle in den Plänen des Übungsleiters und der ehemalige Frankfurter soll sich möglichst noch auf Leihbasis einen anderen Klub anschließen. Allerdings bleibt das spanische Sportblatt konkrete Namen an Innenverteidigern schuldig. Die defensiven Außenbahnden sind hingegen gut und doppelt besetzt.

Thiago soll als Kovacic-Ersatz aus München kommen

Im Mittelfeld hat sich der Champions-League-Sieger hingegen selbst unter Druck gebracht, als man Mateo Kovacic an den FC Chelsea abgegeben hat. Allerdings pochte der Kroate auf seinen Weggang aus dem Santiago Bernabeu, da er sich nicht weiter mit der Rolle des Edelreservisten begnügen wollte. Lopetegui hat seiner Forderung nach einem Ersatz für Kovacic bereits in der Öffentlichkeit Nachdruck verliehen. Selbst der starke Eindruck, den der 22-jährige Dani Ceballos in der Vorbereitung hinterlassen konnte, haben den Cheftrainer nicht umgestimmt. Vielmehr will Lopetegui für das Mittelfeldzentrum noch einen erfahrenen Akteur in die spanische Hauptstadt ködern. Als heißer Kandidat wird nach wie vor Spielmacher Thiago vom FC Bayern gehandelt, der seinerseits mit einem Abschied aus München liebäugelt. Aber ob der deutschen Rekordmeister den Ballvirtuosen tatsächlich abgibt, ist mehr als fraglich.

Wunschstürmer Icardi nur für Unsumme erhältlich

Auch das Sturmzentrum will Lopetegui noch einmal nachrüsten und sich wohl aus dem obersten Regal bedienen. Kein Wunder, hinterlässt Ronaldo doch eine gewaltige Lücke. Wunschspieler ist Mauro Icardi von Inter Mailand. Der argentinische Torjäger würde den Lockrufen aus Madrid lieber heute als morgen Folge leisten, allerdings ist seine Ausstiegsklausel im Vertrag Mitte Juli ausgelaufen. Für die fixe Ablöse in Höhe von 110 Millionen Euro hätte er die Nerazzurri verlassen können. Nun müsste Real für die Dienste des 25-jährigen Star-Stürmer einen ungleich höheren Betrag auf den Tisch legen. Das Problem: Real-Präsident Florentino Perez hat klipp und klar betont, dass er nicht bereit ist, verrückte Ablösesummen zu zahlen. Damit dürfte sich der Icardi-Deal für Madrid zerschlagen haben.

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