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Regionalliga Nord: Stürmer Utz verlässt Lüneburg nach nur acht Monaten

Für Ebenezer Utz ist das Kapitel Lüneburger SK Hansa nach nur acht Monaten schon wieder beendet. Der Stürmer hat sich mit dem Nord-Regionalligisten auf eine sofortige Vertragsauflösung geeinigt, nachdem er sich nicht wie erhofft durchsetzen konnte. Wohin es den 23-Jährigen zieht, steht derzeit noch in den Sternen.

Utz und LSK Hansa gehen ab sofort getrennte Wege

Es war ein kurzes und zugleich wenig erfolgreiches Intermezzo: Ebenezer Utz wechselte erst zu Saisonbeginn vom Oberliga-Klub Niendorfer TSV zur Lüneburger SK Hansa, wo der Deutsch-Ghanaer aber die in ihn gesteckten Erwartungen nicht erfüllen konnte. Von 19 möglichen Ligaspielen bestritt der flexible Offensivspieler, der sowohl im Sturmzentrum als auch auf beiden Außenbahn agieren kann, lediglich neun Partien, in denen er aber nur dreimal über die volle Distanz spielte. Dabei konnte Utz weder ein Tor noch eine Torvorlage für sich verbuchen. Sowohl für den Spieler als auch die Lüneburger keine befriedigende Situation.

Somit kam es wie es kommen musste und so wurde im beiderseitigem Einvernehmen der Vertrag mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Bei welchem Klub Utz künftig anheuert, ist zum aktuellen Stand noch vollkommen offen. Bereits in der Winterpause hat mit Mustafa Kucukovic ein Angreifer dem Lüneburger SK Hansa den Rücken gekehrt, sodass Trainer Elard Ostermann jetzt noch drei nominelle Stürmer im Kader zur Verfügung hat. Dabei handelt es sich um Pascal Eggert (4 Tore, 2 Assists in 15 Spielen) und George Kelbel (3 Tore, 3 Assists in 18 Spielen) sowie der ablösefreie Winter-Neuzugang Ian-Prescott Claus von der TuS Dassendorf.

Gerade in der Offensive drückte vor der Winterpause der Schuh gewaltig und man litt unter einer wahren Torphobie, erzielte Lüneburg doch nur ein mickriges Törchen in den letzten sieben Ligaspielen. Mit bislang 18 Toren stellt die Ostermann-Elf die zweitschlechteste Offensive der Liga.

LSK Hansa empfängt St. Pauli II

Trotz der lahmenden Offensivabteilung grüßt ser LSK Hansa in der Regionalliga Nord nach 24 Spieltagen aus dem gesicherten Mittelfeld. Mit 28 Punkten belegt man einen guten 10. Platz und hat ein beruhigendes Polster von acht Zählern auf die Abstiegszone und zudem noch mindestens zwei Spiele in der Hinterhand. Am kommenden Sonntag hat Lüneburg im ersten Ligaspiel des neuen Jahres die Zweitvertretung vom FC St. Pauli vor heimischer Kulisse zu Gast, die aktuell Zwölfter ist.

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