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Regionalliga Nord: VfB Oldenburg verzichtet wegen Unruhen auf Türkei-Trainingslager

Einerseits sei das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Trainingslagern in der Türkei schon allgemein recht gut zu benennen, sagte letztens Sportdirektor Ralf Voigt vom Regionalligisten VfB Oldenburg, der in der Regionalliga Nord antritt. Auf der anderen Seite könne man ein solches Vorhaben nicht isoliert von der politischen Lage in einem Land bewerten. Die politischen Entwicklungen in der Türkei haben Voigt und somit die erste Mannschaft des VfB Oldenburg dazu bewogen, das eigentlich in der Türkei geplante einwöchige Trainingslager abzusagen. Ohne Zweifel sei das konzentrierte Arbeiten, wie es nur in einem Trainingslager möglich sei, immer sinnvoll, führte Voigt weiter aus. Eine Alternative zu den Trainingslagern in der Türkei sei für den Club aktuell aber nicht finanzierbar, weshalb man eben ohne ein solch konzentrierte Vorbereitung in die restlichen Spiele in der Regionalliga Nord gehen werde.

Cheftrainer mit viel Erfahrung im Profifußball – als aktiver Spieler

Cheftrainer des VfB Oldenburg, der am Mittwoch, dem 01.03.2017 seine nächste Partie bei der II. Mannschaft von Eintracht Braunschweig absolvieren wird, ist zur Zeit der Ex-Profi Dietmar Hirsch. Er wird also ohne die Möglichkeit eines Trainingslagers versuchen müssen, sein Team mindestens auf dem aktuellen 8. Platz zu halten – oder sogar noch weiter in der Tabelle nach oben zu führen. Dass man beim VfB Oldenburg nicht gerade auf Rosen gebettet ist, wird der Ex-Bundesligaspieler (Borussia Mönchengladbach, MSV Duisburg, Hansa Rostock) auch schon vor Amtsantritt gewusst haben. Aufgrund seiner Vergangenheit spielte Hirsch zuletzt auch mit dem Gedanken, ein Kurztrainingslager in der Sportschule Duisburg-Wedau abzuhalten.

Auch ohne Trainingslager wird das Team gut vom Publikum angenommen

Der einstige Zweitligist backt zur Zeit eben kleinere Brötchen, ist mit dem Klassenerhalt in der Viertklassigkeit auch mehr als zufrieden. Besonders freut man sich beim VfB Oldenburg über den guten Zuspruch des Publikums in den letzten Wochen, obwohl man nicht immer von Erfolgen in Heimspielen ausgehen kann. Seit 2015 wirkt Dietmar Hirsch, zuvor auch schon beim FC Sylt (!) als Trainer aktiv, nun im Marschweg-Stadion, Heimat des VfB Oldenburg, das immerhin 15.000 Zuschauer fasst.

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