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Regionalliga Nordost: Geldregen für Energie Cottbus

Dass der Ex-Bundesligist Energie Cottbus am Sonntag knapp mit 2:1 beim ZF Meuselwitz gewann, gerät zur Zeit rund um den Club zur Nebensache. Denn aktuell beherrscht ein Gerücht die Diskussionen am Stadion der Freundschaft komplett, welches Fanherzen höherschlagen lässt. Wobei das Gerücht sich schon tatsächlich manifestiert hat. Die “Neutrino Deutschland GmbH” soll angeblich Energie Cottbus mit enormen Investitionen unterstützen wollen. Geldprobleme wären zumindest auf Regionalliganiveau für den angeschlagenen Club Geschichte. Immerhin war die Angelegenheit so seriös, dass Präsident Michael Wahlich extra zur Pressekonferenz erschienen war.

Vier Millionen Euro an Verlusten müssen aufgefangen werden

Noch vor Zweiwochenfrist hatte jener Präsident Wahlich die prekäre finanzielle Lage von Energie Cottbus öffentlich gemacht. In den letzten Jahren hatte man satte vier Millionen Euro Verlust gemacht. Erst vor wenigen Tagen hatte ein Gönner dann dem Club eine halbe Million Euro zukommen lassen, allerdings als einmalige Maßnahme. So traurig diese Nachrichten waren, war es doch gut, den aktuellen Stand öffentlich zu machen. Denn der Geschäftsführer der “Neutrino Deutschland GmbH” vernahm diese, und handelte im Sinne von Energie Cottbus. Obwohl in Berlin ansässig, hat er wohl ein Herz für den kleinen Club in Brandenburg. Sofort nahm er Kontakt mit dem FC Energie Cottbus auf.

Foto: Shutterstock.com/Stockfoto-ID: 612079145

Energie-Unternehmen aus Berlin will dem Club intensiv helfen

Da seine Firma aus extrem kleinen Teilchen, den Neutrinos eben, Energie gewinnen will, das zur Zeit aber noch nicht der Fall ist, kamen schnell Fragen auf, wie die Neutrino Deutschland dem FC Energie überhaupt helfen können soll. Doch Skeptiker beruhigte Geschäftsführer Stuvart mit der Entgegnung, dass man von starken Finanzpartnern Unterstützung erhalte. Deshalb sei sowohl viel Geld für Grundlagenforschung als auch für Marketing vorhanden. So obskur das auch klingen mag. Offenbar stehen mehrere Millionen Euro für den FC Energie im Raum – und das pro Saison.
Das, so sehen es auch die Fans, wäre zu schön, um wahr zu sein. Deshalb kneift man sich rund um den Club auch noch weiterhin gegenseitig in den Arm. Sollte der Deal tatsächlich wahr werden, sollte ein Wiederaufstieg zumindest in die 3. Liga wohl schon recht kurzfristig möglich sein. Da auch dort die Clubs meist mit kleinen Etats arbeiten, dräut sogar die eventuelle Rückkehr in die 2. Bundesliga am Horizont.

Kennenlernen und Detailverhandlungen stehen allerdings noch aus

Allerdings müssen sich beide Seiten erst noch kennenlernen. Bislang hatte man nur per Email oder Telefon Kontakt. Zu diesem Zweck werden die Verantwortlichen von Energie Cottbus in den nächsten Wochen nach Berlin reisen, um ihren möglichen Gönner persönlich kennenzulernen.

Trotz aller Begeisterung über diesen möglichen Deal gibt es im Umfeld des FC Energie auch mahnende Stimmen, die weitere Wasserstandsmeldungen eher ablehnen. Seriös auftreten könne man nur, wenn man nach Unterschriftsleistung eines solchen Sponsorings wieder etwas vermelde. Manchen war schon die erste Meldung zu diesem Thema zu viel Aufhebens um etwas, was noch nicht in trockenen Tüchern ist. Von 1998 bis 2014 hatte der Club in der 1. oder 2. Bundesliga gespielt. Aus der 3. Liga und somit dem Profifußball war man erst zum Ende der letzten Saison abgestiegen.

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