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Regionalliga Nordost: SV Babelsberg will vor Zivilgericht ziehen

In der Auseinandersetzung um die vom NOFV für die Fans des SV Babelsberg ausgesprochene Strafe will der Club jetzt vor ein Zivilgericht ziehen. Der Nordostdeutsche Fußballverband hatte die Anhänger des brandenburgischen Clubs dafür bestraft, dass sie sich während einer Partie gegen Energie Cottbus der Nazi-Parolen der Gäste verbal entgegenstellten. Dafür verurteilte ihn der Verband nun zu 7.000 Euro Geldstrafe. Der gegen dieses Urteil eingelegte Widerspruch wurde vom Verband bereits abgewiesen. Dennoch will man die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen. Der SV Babelsberg 03 will nun vor ein ordentliches Gericht ziehen, außerhalb der Sportgerichtsbarkeit, um zu seinem Recht zu kommen.

Foto: Imago/Steffen Beyer

“Nazischweine raus!” soll 7.000 Euro kosten

Die Fans von Energie Cottbus hatten zweimal für Spielunterbrechungen gesorgt, vor allem durch das Entzünden von Pyromaterial. Dazu kamen aber auch Nazi-Parolen. Diesem stellten sich die Fans der Babelsburger entgegen, unter anderem rief ein Fan “Nazischweine raus!”. Dafür sollen nun 7.000 Euro Geldstrafe – vom Club – fällig werden. Die provozierenden Cottbuser hingegen wurden zu lediglich 10.000 Euro Geldstrafe verurteilt, davon 4.000 Euro sogar nur zur Bewährung.

“Couragiertes Auftreten gegen Nazis”, wie zuletzt von DFB-Präsident Reinhard Grindel im Zuge des Länderspiels in Tschechien gefordert, dürfe nicht noch bestraft werden. Die Chancen für den SV Babelsberg vor einem ordentlichen Gericht dürften ziemlich gut stehen.

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