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Regionalliga Nordost: Zwangsversteigerung von Babelsberg-Stadion abgewendet

Der SV Babelsberg 03 kann erstmal für einen kurzen Moment aufatmen. Die Stadtverordnetengesellschaft der Stadt Potsdam, dessen Stadtteil Babelsberg ist, hat mit der nötigen Mehrheit für den Rettungsplan des Karl-Liebknecht-Stadions gestimmt. Damit ist das Damoklesschwert einer Zwangsversteigerung erstmal nur noch eine Erinnerung an ein Szenario, das durchaus hätte Realität werden können. Im Karl-Liebknecht-Stadion trägt der SV Babelsberg 03, zurzeit Mitglied der Regionalliga Nordost, seit Jahr und Tag seine Heimspiele aus.

Städtische Holding übernimmt Kredit, der den Club überfordert

Schon in der letzten Woche hatte der Hauptausschuss der Stadtverordneten dem Plan bei drei Enthaltungen zugestimmt. Das endgültige OK musste nun aber die Stadtverordnetengesellschaft in ihrer Abstimmung liefern. Das war der nun der Fall, das Aufatmen beim SV Babelsberg ist laut über die Stadtgrenzen hinaus zu hören. Denn auch bei den Verantwortlichen der Regionalliga Nordost war die Sorge groß, dass der Spielbetrieb beim SV Babelsberg nicht wie bisher würde fortgesetzt werden können. Nun aber wird die Städtische Bauholding Pro Potsdam GmbH einen Kredit des Clubs bei der DKB ablösen. Dieser wurde 2003 mit einer Grundschuld von 1 Million Euro vom Club aufgenommen, kann aber nicht mehr bedient werden.

Frauen-Bundesligist Turbine Potsdam als Nebennutzer ebenso erleichtert

Die Absicherung für diesen Kredit war das Karl-Liebknecht-Stadion gewesen, das somit in Kürze hätte zwangsversteigert werden können. Nun übernimmt die Städtische Bauholding diesen Kredit samt Zins und Tilgung. Der SV Babelsberg muss diese beiden Posten dann aber in für ihn machbaren Raten im Rahmen der Laufzeit des Erbbauchpachtvertrags zurückzahlen.

Aufatmen auch beim Erstligisten der Frauen, dem 1. FFC Turbine Postdam. Denn auch der zweifache Champions-League-Sieger der Frauen und sechsmalige Deutsche Meister nutzt das Karl-Liebknecht-Stadion als seine Heimstätte. Das Stadion fast 10.500 Zuschauer, wurde am 10. Juli 1976 eröffnet und seitdem zweimal renoviert. Besonderheit des kurz “KarLi” genannten Stadions sind seine einklappbaren Flutlichtmasten. Diese bleiben sowohl der Frauen-Bundesliga als auch der Regionalliga Nordost nun also als besonderer Clou in den beiden Ligen erhalten.

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