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Regionalliga West: Aachen bald in der Landesliga? Ohne Investor denkbar

Dass es finanziell um Alemannia Aachen nicht gut bestellt ist, zieht sich seit dem unsäglichen Neubau des Tivoli durch die Gazetten, als wäre es ein Bandwurm. Der Abstieg in die viertklassige Regionalliga hat die Aussichten des Rekordzweitligisten (meiste Saisons in der 2. Bundesliga von allen Clubs) dabei nicht besser werden lassen.
Jetzt droht – wieder einmal – der totale Absturz.

Hauptsponsor zahlt nicht mehr

Aktuell fehlen 400.000 Euro im Etat der Saison. Dazu ging jetzt auch noch der Hauptsponsor von der Fahne. Erneut eine sechsstellige Summe, die bei Alemannia Aachen fehlt.

Deshalb denkt man jetzt intensiv über Alternativen für die Finanzierung des Spielbetriebs nach. Eine Möglichkeit wäre ein Investor. Florian Meise soll einer der interessierten Investoren heißen. Er könnte 49 Prozent des Clubs erwerben, würde dafür vier Millionen Euro investieren müssen. So wäre zumindest der Betrieb in der vierten Liga sichergestellt, vielleicht könnte man sogar wieder über die 3. Liga nachdenken.

Alternative in der Landesliga

Es gäbe noch andere Wege, mit der Finanzmisere umzugehen. Einer davon
lautet: Neustart in der Landesliga. Das können die Fans nicht ernsthaft wollen. Gleichwohl einige von ihnen einen Investor ablehnen. Wie es bei Alemannia weitergeht und ausgeht, darf man gespannt abwarten.

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