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Regionalliga West: Etat-Halbierung bei der SG Wattenscheid 09

Mal wieder gibt es viel Action und beileibe nicht nur positive rund um den Regionalligisten SG Wattenscheid 09. Die erste Vorsitzende Gabi Vit war kürzlich überraschend zurückgetreten, ein Nachfolger ist weiterhin nicht in Sicht bei dem Revierclub, der zuletzt sportlich eine sehr gute Rolle in der Regionalliga West gespielt hatte. Dazu gab es Krach in der Jugendabteilung. Dazu kommt dann die aktuelle Hiobsbotschaft, dass der Etat der I. Mannschaft um fast die Hälfte gekürzt wurde. Damit ist ein erneutes oben Angreifen in der Tabelle natürlich fast unmöglich geworden, auch wenn der Trainer der SG 09, Farat Toku, bereits intensiv für den Kader für die Saison 2017/18 plant.

Keine neuen Gelder für den Jugendbereich

Anders als erhofft wird der Sponsor “Stölting Group” sich auch nur für die 1. Mannschaft als solcher engagieren. Ein zunächst sogar diskutiertes Engagement auch im Jugendbereich der SG Wattenscheid 09 findet nicht statt. Der Jugendbereich selbst lehnte diese Kooperation aber ab, da er zu viel versuchte Einflussnahme seitens der Stölting Group fürchtete. Dieser soll sich angeblich nun bei einem Konkurrenten im Jugendbereich engagieren, nämlich bei der U19 des Wuppertaler SV. Das kann natürlich überhaupt nicht im Sinne der SG Wattenscheid 09 sein.

Stölting steigt nicht in Wuppertal ein

Doch ein Sprecher der Stölting Group dementierte immerhin das Engagement bei der Konkurrenz von der Wupper. Einschnitte bezüglich der erwarteten Möglichkeiten in der Jugend muss man in Wattenscheid aber dennoch hinnehmen. Auch wenn gerade bei den Clubs an der Schwelle zum Profifußball eine gute Jugendarbeit immer ein sowohl sportliches als auch durch mögliche Verkäufe finanzielles Standbein sein muss: Viel schwerer wiegen die Einschnitte im Bereich der 1. Mannschaft.

Runter auf nur noch eine halbe Million Euro

Statt 950.000 Euro hat man in der kommenden Saison nur noch 550.000 Euro zur Verfügung. Nun setzt man viele seiner Hoffnungen auf die weiterhin gute Arbeit des sehr fähigen Trainers Farat Torku. Eine Wiederholung des guten Ergebnisses der letzten Saison wird damit natürlich enorm schwierig und würde wohl schon als Erfolg gewertet. In der abgelaufenen Saison war der Ex-Bundesligist am Ende der Saison auf Rang 8 eingelaufen. Nur zwei Punkte mehr und der Club wäre sogar 6. geworden. Das dürfte in der neuen Saison schwierig sein, eventuell muss man sogar aufpassen, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.

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