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Regionalliga West: So plant der Wuppertaler SV die kommende Saison

Als Aufsteiger gelang in der abgelaufenen Saison ein guter 11. Platz. Zwar beendete man die Saison mit einer 2:4-Niederlage bei der II. Mannschaft von Borussia Mönchengladbach. Dabei traf man nach zuvor vier Wochen ohne eigenes Tor aber wenigstens einmal wieder in des Gegners Kasten. So endet eine Saison, in der man als zwischenzeitlich Tabellenvierter sogar eine zeit lang vom Aufstieg träumte, dann aber doch abstürzte, noch versöhnlich. Nach gesichertem Klassenerhalt macht man sich nun an der Wupper an die nötigen Vorbereitungen für die nächste Saison.

Interesse am WSV in der Stadt steigt

Da ist nicht zuletzt die positive finanzielle Entwicklung natürlich eine gute Ausgangsposition für das wichtigste im Fußball: gutes Personal. Letztens wurde eine Fanaktion gestartet, die
18.000 Euro in die Kassen des Wuppertaler SV spülte. Zudem sondiert man weitere Sponsoren, die Interesse haben könnten. Besonders freut den Club das gestiegene Interesse in der Stadt an dem Club, der immerhin drei Jahre mal in der 1. Bundesliga vertreten war.

Foto: shutterstock/ Stockfoto-ID: 595406402

Viele Testspiele stehen bereits fest

Nun geht es zunächst in die für die Spieler verdiente Sommerpause. Bereits am 20. Juni 2017 wird man dann das Training wieder aufnehmen. Auch sechs seiner gewünschten acht Vorbereitungsspiele hat der Club bereits organisiert. Am 28. Juni macht man beim Nachbarn SC Sonnborn den Auftakt. Weitere Duelle mit ortsansässigen Vereinen werden folgen, dazu kommt ein Test gegen die TuS Koblenz. Die zwei freien Termine sollen dann mit Testspielen gegen höherklassige Gegner gefüllt werden, was dann auch wieder bei entsprechenden Interesse der Zuschauer zusätzliches Geld in die Kassen spülen soll.

Insgesamt acht Neuzugänge sucht man, vier hat man schon

Doch auch jetzt ist schon Geld für Investitionen in den Kader vorhanden, dafür verzichtet man dann auch lieber auf ein Trainingslager. Für die Offensive verpflichtete man bereits Ryo, Shun Terada, Dennis Dowidat und Raphael Steinmetz. Doch es sollen vier weitere Transfers folgen, wie die Fußballvorstände Bölstler und Vollmerhausen verkündeten. Man weiß auch konkret, für welche Positionen man sucht, zwei Verteidiger, ein Mittelfeldspieler und ein Stoßstürmer sollen noch folgen.

Gleich acht Neuzugänge waren auch nötig, weil etliche Spieler den Club verlassen haben. Sercan Er, Andreas Ivan kamen zuletzt hinzu, nachdem schon Emre Bayak, Babacar M’Bengue, Enes Topal, Ali Can Ilbay, Tim Bodenröder und die ohnehin nur ausgeliehenen Yordi Teijsse und Jan Holldack ihren Weggang bestätigten. Je nachdem, wie gut man nun einkauft, kann man vielleicht an die gute Hinrunde anknüpfen – oder muss wie zuletzt hart um jeden einzelnen Punkt kämpfen.

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