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Rekordeinkauf Davy Klaassen hat bei Werder noch nicht gezündet

Davy Klaassen

Foto: imago/Nordphoto

Der SV Werder Bremen hat sich ein hohes Ziel gesteckt: In der kommenden Saison will der Verein in Europa mitspielen. Allerdings war die Leistung der Mannschaft am ersten Spieltag beim Auftakt gegen Hannover mit einem 1:1 eher mittelmäßig.

„Es kommt keine Zufriedenheit auf, aber es ist auch kein Rückschlag“

so die passende Analyse von Trainer Florian Kohfeldt. Neuankömmling Davy Klaassen, Rekordeinkauf der Bremer, konnte die Erwartungen ebenfalls nicht erfüllen. „Davy hat ein gutes Spiel gemacht, ohne hervorzustechen“, so Kohfeldt. Jedoch bestehen hohe Ansprüche an dem Niederländer, der für 13,5 Millionen Euro eingekauft wurde.

Baumann nimmt Klaassen ein Stück aus der Verantwortung

Dabei wurde schon während der Vorbereitung deutlich, dass Klaassen nicht unbedingt der Spielertyp ist, der erwartet wurde. Er ist kein Gestalter, übernimmt auf dem Platz kaum Verantwortung und macht in Eigenregie so gut wie nichts. Er ist ein feiner Fußballer mit viel Technik und Intelligenz, doch um ihn herum muss alles andere funktionieren – sonst kommt er nicht zum Zuge. Gegenüber der Deichstube sagte Baumann dann auch: „Davy muss unser Spiel nicht ganz klar prägen. Es ist nicht auf ein, zwei Personen zugeschnitten. Alle sind beteiligt, alle wollen den Ball haben.“

Klaassen beurteilt das Spiel gegen Hannover selbstkritisch

Zur Realität gehört jedoch auch, dass er sich nicht während des Spiels zurückzog, sondern immerhin 12,44 Kilometer abspulte. Er war der von allen 22 Spielern auf dem Platz der lauffreudigste. Normalerweise wäre dies Maxi Eggestein gewesen. Selbstkritisch gab er sich nach dem Spiel: „Wir sind alle ein bisschen enttäuscht. Es kann besser werden, und es muss besser werden. Die Automatismen müssen wachsen. Aber es war eben erst ein Spiel.“

Klaassen konnte sich beim FC Everton nicht durchsetzen

Klaassen kam im Sommer vom Premier League Klub FC Everton, wo er sich allerdings nicht durchsetzen konnte. Er spielte 12 Ligaspiele, davon nur drei in der Startelf. Regelmäßig kam er dafür in der UEFA Europa League zum Einsatz, konnte jedoch auch nicht verhindern, dass Everton bereits nach der Gruppenphase ausschied.

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