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Rio de Janeiro: Nur Gelb nach Brutalo-Foul

Es gibt manchmal Szenen im Fußball, die möchten wir uns nicht in den Wiederholungen und in Zeitlupe ansehen – zu verstörend sind diese Bilder. So eine Szene gab es auch am 18. März während der Staatsmeisterschaft in Rio de Janeiro zwischen Botafogo FR und CR Vasco Da Gama. Der Mittelstürmer Rildo, in der Vergangenheit schon des Öfteren wegen Unsportlichkeiten aufgefallen, unterband einen Klärungsversuch seines Gegenspielers Joao Paulo mit gestrecktem Bein und offener Sohle und brach dabei seinem Gegner das Schien- und das Wadenbein. Dieses offensichtliche Foul führte schon in der 2. Minute zur Rudelbildung auf dem Platz und der Schiedsrichter gab dem Übeltäter eine kaum nachvollziehbare Strafe: Rildo bekam nur Gelb.

So lange gesperrt, wie Gegenspieler für die Genesung braucht

Doch der regionale Sportgerichtshof in Rio de Janeiro sah das anders und sperrte Rildo mindestens für die Zeit, die sein Gegenspieler für die Rückkehr ins Training braucht, maximal jedoch für 180 Tage. Das ist eine sehr hohe Strafe für ein Vergehen, bei dem der Stürmer nur die Gelbe Karte gesehen hat. Doch offenbar wollte der Sportgerichtshof an Rildo ein Exempel statuieren, auch, weil dies nicht das erste Mal war, dass der Spiele unangenehm aufgefallen ist. Hoffentlich hilft diese Strafe auch dabei, zukünftige Brutalo-Fouls gar nicht erst passieren zu lassen.

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