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Roy Hodgson verteidigt seine Entscheidung, Harry Kane bei der EM 2016 die Ecken ausführen zu lassen

Fußballtrainer Roy Hodgson hat seine kontroverse Entscheidung, Stürmer Harry Kane während der EURO 2016 bei Standardsituation, vor allem bei Eckstößen, als Schützen bestimmt zu haben, statt ihn im Strafraum des Gegners zu postieren, verteidigt. Dass Kane während solcher Situationen nicht im Sechszehner gewesen ist, wurde im Nachhinein vielfach kritisiert. Unter Hodgson kam Kane zu seinem Debut in der englischen Nationalmannschaft zu einer Zeit, als der Konkurrenzkampf auf seiner Position äußerst intensiv gewesen ist. Hodgson wird Kane in seiner Funktion als Trainer von Crystal Palace heute Mittag wieder begegnen.

Kane erzielte damals kaum Tore bei diesen Standards

„Zu der Zeit gab es eigentlich nicht viel Kritik – wir haben schließlich nicht schlecht gespielt“, so Hodgson, befragt nach der Kritik an seinem Vorgehen während der Europameisterschaft. „Es muss immer etwas geben, über das geredet werden muss, nicht wahr. Harry erzielte damals keine Tore bei Eckstößen, ich glaube in der Saison vor der EM gelang ihm das einmal. Wir wollten den besten Schützen für unsere Eckstöße, damit der Ball gut in den Strafraum kommt – wir hatten einige Spieler, die mit solchen Bällen umgehen konnten. Aber es hätte keinen Unterschied in unseren Ergebnissen gemacht, wenn Kane im Strafraum gewesen wäre und jemand anderes die Eckstößer hereingebracht hätte.“

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