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Rudi Völler von der Herrlich-Diskussion genervt

Bayer 04 Leverkusen hat nach zwei Spieltagen noch immer keinen Punkt geholt und am kommenden Spieltag geht es gegen den Deutschen Rekordmeister FC Bayern München. In der Öffentlichkeit wird bereits jetzt über einen Nachfolger für Trainer Heiko Herrlich spekuliert. Das findet Geschäftsführer Rudi Völler allerdings viel zu verfrüht, was er in einem Interview mit dem „kicker“ darlegt:

„Wissen Sie, was ich seltsam finde? Wir haben nach zwei Spieltagen sieben Mannschaften, die gar keinen oder erst einen Punkt haben. Und ausgerechnet unser Trainer, der es in der vergangenen Saison erstklassig gemacht hat, steht so in der Kritik?“

Ganz Unrecht hat der ehemalige Nationalspieler nicht: Düsseldorf, Nürnberg, Leipzig, Schalke, Freiburg und Stuttgart haben ebenfalls keinen guten Start in die neue Saison hingelegt.

„Dass er deshalb zur Disposition stehen soll?“

Die Kritik an Herrlich sei „teilweise berechtigt“, der Coach habe „ein paar Entscheidungen getroffen, die würde er heute vielleicht nicht mehr so treffen.“ Dennoch stellt sich Völler hinter den Trainer: „Dass er deshalb zur Disposition stehen soll? Nach zwei Spieltagen? Und dann nur der Trainer von Bayer Leverkusen? Es gibt auch andere ambitionierte Teams, die nicht gepunktet haben! Diese Hysterie nervt.“ In der vergangenen Saison, die letztendlich erfolgreich verlaufen ist, hatte Leverkusen schließlich auch nach drei Spielen nur einen und nach fünf Spielen nur vier Punkte gehabt.

Auch eine Niederlage in München wird wohl nichts ändern

Bayer 04 Leverkusen ist ohnehin nicht dafür bekannt, einen Trainer nach einer so kurzen Zeit zu entlassen. Auch eine Niederlage in München wird Herrlich nicht den Job kosten. Dennoch weiß auch Völler, dass es auf lange Sicht so nicht weitergehen kann und dass die Mannschaft gemeinsam mit dem Trainer eine Entwicklung nötig hat. So sagte er weiter: „Er ist der Trainer, er entscheidet darüber, wer spielt. Und wenn einer nicht bereit ist, die nötigen Wege zu machen oder in die Zweikämpfe zu gehen, dann wird er ihn auf die Bank setzen. Egal, wen“, so der 58-Jährige. „Ein besseres Druckmittel gibt es doch nicht. Er wird seine Schlüsse aus den beiden Niederlagen ziehen.“

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