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Rudy: FC Schalke Favorit – RB Leipzig mit anderer Priorität

Im Poker um Sebastian Rudy ist wohl eine Vorentscheidung gefallen – zugunsten des FC Schalke. Denn Mitbewerber und Hauptkonkurrent RB Leipzig hat offenbar noch andere Baustellen im Kader, die eine höhere Priorität als die Verpflichtung des wechselwilligen Mittelfeldakteurs des FC Bayern haben. So berichtet der „kicker“, dass die Roten Bullen weiterhin mit Nachdruck um Ademola Lookman vom FC Everton kämpfen. Für den Flügelstürmer, der bereits in der vergangenen Rückrunde auf Leihbasis für die Sachsen spielte und zu überzeugen wusste, werden dem Vernehmen nach 20 Millionen Euro Ablöse fällig. Klappt der Lookman-Deal, hätte RB sein Transferbudget für den Sommer ausgeschöpft, zumal Leipzig auch die Vorgaben des Financial Fairplay einhalten muss.

Rudy-Leihe einzige Chance für Leipzig?

Einzige Möglichkeit, die RB Leipzig nach wie vor im Rennen um Rudy halten würde, wäre wohl ein Entgegenkommen der Bayern in Form einer Zustimmung für Leihgeschäft mit Kaufpflicht im kommenden Sommer.

Hoeneß stellt klar: 15 Mio. für Rudy zu wenig

Dennoch scheint der FC Schalke derzeit die besten Aussichten auf Rudy zu haben. Wenngleich der Wechsel aber längst noch nicht in trockenen Tüchern ist. Zumal die Münchner für den 28-Jährigen ordentliche Preisvorstellungen haben. Die zuletzt kolportierten „15 Millionen Euro werden nicht reichen“, stellte FCB-Präsident Uli Hoeneß am Sonntag bei „Sky“ klar und ergänzte. „Es kann nicht sein, dass Bayern wie ein Weltmeister zahlen soll und man Spieler von uns fast umsonst bekommt.“

Die Schmerzgrenze des Rekordmeisters für Rudy soll bei rund 20 Millionen Euro liegen. Kommt einer der interessierten Klubs der Bayern-Forderung nach, könnte ein Wechsel des zentralen Mittelfeldakteurs noch in dieser Woche über die Bühne gehen. Dank der 37 Millionen Euro Transfereinnahmen der Schalke aus dem Verkauf von Thilo Kehrer an Paris SG könnte Königsblau den Rudy-Transfer durchaus stemmen.

Investiert FC Schalke 40 Mio. ins Mittelfeldzentrum?

Allerdings wird man auch in Gelsenkirchen genau abwägen, so viel Geld in die Hand zu nehmen. Zumal man in diesem Sommer mit Suat Serdar (FSV Mainz) und Omar Mascarell (Eintracht Frankfurt) schon zwei neue Akteure für die Schaltzentrale für jeweils 10 Millionen Euro verpflichtete. Mit Rudy könnte sich die Investition für das Mittelfeldzentrum auf satte 40 Millionen anhäufen, denen der ablösefreie Abgang von Leon Goretzka und Max Meyer gegenüberstehen.

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