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Rückholaktionen geplant? Eintracht Frankfurt hat ablösefreien Kempf im Visier

Foto: Marc-Oliver Kempf/Fussball.com

Eintracht Frankfurt hält weiter klar Kurs Richtung Europapokal, entsprechend gilt es den Kader im Sommer weiter zu verstärken. Dabei spielt bei den Hessen nach Informationen des „kicker“ auch Marc-Oliver Kempf vom SC Freiburg eine Rolle. Der Innenverteidiger wird seinen auslaufenden Vertrag im Breisgau nicht verlängern und kann somit ablösefrei wechseln. Neben der SGE wird der 23-Jährige auch beim VfB Stuttgart, Hannover, FC Schalke und der TSG Hoffenheim gehandelt. Ein Auslandswechsel sei hingegen kein Thema. In Frankfurt ist Kempf kein Unbekannter, durchlief der U21-Europameister doch die Jugendabteilung der Adler und schaffte den Sprung zum Profi, bevor er 2014 nach Freiburg wechselte.

Kempf in Freiburg außen vor

Dort hat Kempf eine positive Entwicklung genommen, zurzeit aber einen schweren Stand im Team von Trainer Christian Streich. Dort ist er – auch aufgrund seines bevorstehenden Abschieds – zuletzt mehr und mehr aufs Abstellgleis geraten und hinter Caglar Söyüncü, Philipp Lienhart und Manuel Gulde nur noch Innenverteidiger Nummer vier. Zuletzt schaffte es der Linksfuß des öfteren nicht einmal mehr in den Spieltagskader. SCF-Sportvorstand Jochen Saier sagte dazu: „Er trainiert gut, es gibt keinen Dissens, alles ist okay. Aber wenn zwei Spieler gleich gut sind, spielt eher der, der kommende Saison noch da ist.“

Auch wenn er diese Saison auch verletzungsbedingt nur acht Ligaeinsätze vorweisen kann und dabei nicht den stabilsten Eindruck hinterließ, hat Kempf sein Potential in den vorherigen drei Jahren im Schwarzwald eindrucksvoll unter Beweis gestellt und war im Abwehrzentrum meist gesetzt.

Bobic kein Freund von Rückholaktionen

Allerdings lässt die ablehnende Haltung von Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic gegen Rückholaktionen eine Rückkehr von Kempf eher unwahrscheinlich erscheinen. Schließlich wollte Bobic vor der Saison auch nicht die Ex-Spieler Sebastian Rode oder Stefan Aigner in die Commerzbank Arena zurückholen. Ob der 46-Jährige bei Kempf eine Ausnahme macht, wird sich zeigen. Der gebürtige Hesse soll hingegen eine Rückkehr an alter Wirkungsstätte durchaus offen gegenüberstehen.

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