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Rückkehr von Fans in die Stadien

Die DFL legte jetzt einen Leitfaden vor, der Fans im Stadion wieder ermöglicht. Das Konzept soll bereits zu Beginn der neuen Bundesliga-Saison greifen. Er gibt klare Empfehlungen und die Clubs werden mit individuellen Konzepten belohnt.

In der ersten und zweiten Bundesliga haben Zuschauer bald wieder die Möglichkeit, ins Stadion zu gehen. Denn die Wiederzulassung von Zuschauern wurde gerade mit einem DFL Konzept, dass in Zusammenarbeit mit dem DFB entstand, abgesegnet. Der Leitfaden enthält außerdem individuelle Konzepte für die Clubs. In einer Mitteilung erklärte die DFL, sei das Konzept „als Orientierung für die Grundstruktur der zu erstellenden Konzepte und beinhaltet zahlreiche zu berücksichtigende Aspekte gedacht.“ In der Zwischenzeit hat das Bundesministerium für Gesundheit den Leitfaden bewertet und grünes Licht gegeben. Dennoch wird es für die Bundesliga-Clubs nicht einfach werden, die Infektionsschutzstandards und Vorschriften einzuhalten. Aber grundsätzlich sind Fußballspiele mit Fans oder eine teilweise Zulassung von Zuschauern im Herbst wieder möglich. Wettfreunde, die bei Top-Buchmacher SkyBet lukrative Fußball Wetten auf die Bundesliga platzieren, wird diese Nachricht begeistern.

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Coronavirus-Test für Fans

Zuschauer dürfen in Zukunft in die Stadien, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Jeder Club steht in der Pflicht, anhand des DFL-Leitfadens ein eigenes Konzept zu entwickeln und an das jeweilige Stadion anzupassen. Dieses muss außerdem von der regionalen Gesundheitsbehörde abgesegnet werden. Die 1. FC Union Berlin will jedenfalls zur neuen Saison im September vor Publikum spielen und das Stadion auch gerne voll besetzen. Dafür arbeitet der Club zusammen mit dem Hauptstadtverein ein Konzept aus. Unter anderem sollen die Stadionbesucher vor dem Eintritt auf das Coronavirus getestet werden. Grundsätzlich hat auch die DFL ähnliches im Sinn. Sie will mit zahlreichen Coronatests die Arenen wieder zu füllen. „Ob es zu bestimmten Punkten, beispielsweise zu Ticket-Kontingenten für Gastvereine, ein einheitliches Vorgehen aller Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga geben wird, soll frühzeitig vor Saisonstart im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der DFL besprochen werden”, erklärte die Deutsche Fußball Liga.

Keine maximale Auslastung im Stadion

Gesundheitsminister Jens Spahn sagte in einem Statement: „Wichtig ist unter anderem die Reduzierung der Zuschauerzahl, um den Mindestabstand von 1,50 Meter sicher einzuhalten, der Verzicht auf Stehplätze, Konzepte zur sicheren An- und Abreise sowie das Verbot von Alkohol im Stadion.“ Die DFL rät den Anhängern außerdem dazu, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zum Stadion anzureisen. Ebenso könnten sie mit dem eigenen Auto kommen. Aber Busse und öffentliche Verkehrsmittel sollten am besten gemieden werden, weil das Infektionsrisiko zu hoch wäre.

Um im Stadion Ansteckungen zu verhindern, sollte es personalisierte Tickets geben. Den Fans wird geraten, sich die Corona-Warn-App herunterzuladen. Außerdem hat die DFL verschiedene Modelle entwickelt, was die Auslastung betrifft. Unter anderem gibt es Konzepte für eine 33,3 prozentige Auslastung, eine 44,4 Prozent Auslastung und 50 Prozent Auslastung. Zuschauer dürfen nur kommen, wenn es weniger als fünf Neu-Erkrankte in einem Standort pro 100.000 Einwohner gibt. Sollte es zu über 35 Neu-Erkrankten pro 100.000 Einwohner kommen, muss es wieder Geisterspiele geben.

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