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Russland gegen Saudi-Arabien – die möglichen Aufstellungen

Am Donnerstag beginnt die Fußball Weltmeisterschaft mit dem Eröffnungsspiel zwischen Russland und Saudi-Arabien. Die Russen wollen gleich zum Beginn des Turniers beweisen, dass die Ergebnisse bei den Testspielen nur ein Versehen gewesen sind, während die Saudis durch den starken Auftritt gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland Mut für den Turnierverlauf gewinnen konnten. Der große Kracher zum Beginn eines Turniers wird es sicherlich nicht werden, aber so hat das Los nunmal entschieden. Wir dürfen dennoch gespannt sein, wie sich die Dinge am Donnerstag entwickeln werden und ob es dem Außenseiter mit einer Überraschung gelingen wird, alle Quoten durcheinanderzuwirbeln. Wie werden die Trainer reagieren, wer wird zum Einsatz kommen, wer bleibt erst einmal auf der Bank? Wir haben uns mögliche Optionen angeschaut und eine mögliche Startaufstellung formuliert.

Russland gegen Saudi-Arabien: Die voraussichtliche Aufstellung der Russen

In der Offensive stehen Trainer Cherchesov zumindest einige talentierte Kräfte zur Verfügung. Sa wäre zum Beispiel der gut ausgebildete und schnelle Smolov oder die Miranchuk-Zwillinge. Damit könnten die Russen zumindest gegen Saudi-Arabien und gegen Ägypten punkten – spätestens im dritten Gruppenspiel gegen Uruguay wird es hier aber zu großen Problemen kommen. Der Rückhalt der Mannschaft ist Torhüter Akinfeev. Das Mittelfeld ist eine kleine Wundertüte: Kann Golovin der Drucksituation bei der WM standhalten? Die Mannschaft könnte bei dieser Heim-WM Geschichte schreiben. Denn zum vierten Mal nach dem Zerfall der Sowjetunion nimmt Russland überhaupt an einer WM teil, doch weder 1994, 2002 noch 2014 reichte es für das Erreichen der K.O.-Runde. Letztendlich bleibt aber auch wohl dieses Mal die Erkenntnis, dass das Erreichen des Achtelfinales schon eine Überraschung wäre. Das Team hat einfach zu viele Schwachstellen. Hier die vermutliche Aufstellung gegen Saudi-Arabien: Igor Akinfeev; Zhirkov, Ignashevich, Kutepov, Smlnikov; Zobnin, Gazinskly, Dzagoev; Golovin, Smolov, Samedov.

Russland gegen Saudi-Arabien: Die voraussichtliche Aufstellung der Saudis

Das Positive an den zuletzt häufigen Trainerwechseln der Saudis ist, dass sich der Zusammenhalt der Mannschaft nicht verändert hat. Es sind die Akteure, die bereits bei der Qualifikation unter van Marwijk dabei waren, die jetzt ins Abenteuer Weltmeisterschaft starten. Allerdings fehlt der Mannschaft ein echter Top-Torjäger. Yasser Al-Mosailem ist bereits 34 Jahre alt und gehört zu den erfahrensten Spielern des Teams. Die beiden Innenverteidiger Omar Hawsawi und Osama Hawsawi sind die größten Unsicherheitsfaktoren der Mannschaft, sie haben große technische Mängel und sind nicht sonderlich schnell. Sie spielen für den Spielaufbau schon wegen ihrer Limitierungen aus fußballerischer Sicht kaum eine Rolle. Große internationale Erfahrung hat die Mannschaft nicht vorzuweisen, höchstens aus Spielen gegen Gegner aus dem arabischen Raum – und diese Duelle spielen für die Weltmeisterschaft eine untergeordnete Rolle. Schlussendlich ist Saudi-Arabien, auch mit dem 1:2 gegen Deutschland im Rücken, neben Panama der wohl größte Außenseiter des Turniers, dem es sehr schwer fallen wird, hier überhaupt einen Sieg einzufahren in den drei Gruppenspielen. Wir gehen von folgender Startaufstellung aus: Al-Mualouf; Al-Harbi, Hawsawi, Hawsawi, Al-Sharani; Abdullah, Al-Jassim, Al Faraj, Al Muwallad; Al Dawsarl, Yahya Al-S.

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