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RWE sucht nach Erklärungen

Einen Tag nach der bitteren Niederlage gegen den Wuppertaler SV ist die Enttäuschung weiterhin sehr groß in Essen. Nicht nur die Niederlage tat weh, sondern auch die Art und Weise. Der Wuppertaler SV setzte sich hochverdient in Essen durch. In Essen sucht man nach Erklärungen

Windmüller froh über Derbysieg

Für Gino Windmüller vom Wuppertaler SV hätte die Partie nicht besser laufen können. Bis vor kurzem stand er noch bei Rot-Weiss Essen unter Vertrag und nun konnte er mit dem Wuppertaler SV dieses Derby gewinnen. Die Freude war natürlich nach diesem Sieg enorm groß. Wie Windmüller gegenüber dem Reviersport bestätigte war aber keinerlei Häme da gewesen. Es war ein besonderes Spiel und er war froh darüber, das er siegreich in dem Derby war. Wie nun die Stimmung in Essen ist war ihm auch bewusst, dafür kennt er den Verein einfach zu gut. Windmüller hofft, das sich Essen schnell erholt und sie eine gute Saison spielen. Er konzentriere sich nun aber voll auf den WSV und man will nun den Schwung mitnehmen für die kommenden Aufgaben.

RWE fällt in alte Verhaltensmuster

Den Schwung hatte man sich in Essen vor dem Spiel gegen den Wuppertaler SV auch erhofft. Dabei fing die Saison eigentlich so gut an. Sie spielten im Auftaktspiel 2-2 bei Borussia Dortmund II und die Leistung war recht gut. Nun aber dieser Rückschlag und der schwache Auftritt. Das Problem ist, es war nicht zum erstenmal so. Die Fans und Beobachter erleben solche Rückfälle jedes Jahr. Immer wieder verfällt Rot-Weiss Essen in alte Verhaltensmuster. Das sie in den Heimspielen immer wieder Probleme haben ist nichts neues. Besonders ärgerlich war am Sonntag, das man sogar 1-0 führte und alles bestens lief. Nur nach der Führung kam nur noch sehr wenig von den RWE Spielern. Wieder einmal wird bei Rot-Weiss Essen analysiert und man sucht nach den Gründen.

RWE Sportdirektor ratlos

Sportdirektor Jürgen Lucas schien nach dem angeschauten Bildmaterial ratlos. Im Interview mit dem Reviersport meinte er dazu, das die Basics fehlten und das es gravierende Fehler im Stellungsspiel und Passspiel gab. Außerdem fehlten einfach die Automatismen. Das ist zu dem Zeitpunkt der Saison doch etwas überraschend. Schließlich gab es keinen Umbruch bei RWE, sondern es wurde fast die ganze Mannschaft gehalten. Trotzdem wirkten manche Spieler wie Fremdköper auf dem Platz. Die Essener Spieler fanden keine Mittel gegen das forsche Auftreten der Wuppertaler. Dabei kam das nicht sonderlich überraschend. Das der WSV aggressiv spielen wird und versuchen wird früh drauf zu gehen war mehr oder weniger bekannt. Nur die RWE Spieler konnten damit nicht umgehen. Zu viele Fehler schlichen sich in das Spiel ein und deswegen musste man sich am Ende geschlagen geben.

Freitag wartet Borussia Mönchengladbach

Zu lange darf man nun auch keine Gedanken an dem Spiel verschwenden. Am Freitagabend um 20:45 Uhr geht es schon im DFB Pokal wieder weiter. Dann kommt Borussia Mönchengladbach an die Hafenstraße und dann muss der RWE anders auftreten, wenn man überhaupt eine Minimalchance haben will. Aber auch für die Zukunft gilt, das dringend einige Sachen im Spiel abgestellt werden müssen. Ansonsten wird man wieder frühzeitig nur der Konkurrenz hinterher rennen. Sie mögen nicht der absolute Topfavorit sein, aber ein Verein wie Rot-Weiss Essen hat immer den Anspruch um den Aufstieg mitzuspielen. Nur Jahr für Jahr sieht man immer wieder das gleiche Bild in Essen. Hohe Ansprüche gibt es im Umfeld, auf dem Papier eine starke Mannschaft und auf dem Platz läuft es nicht immer rund.

Quelle Reviersport

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