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Sam Allardyce schaut mit Crystal Palace nur noch in die Zukunft

Sam Allardyce ist erfreut darüber, die Vergangenheit endlich hinter sich lassen zu können. Nach seinem Debakel als Nationaltrainer ist er wieder zurück in der Premier League und konnte Crystal Palace erfolgreich vor dem Abstieg bewahren. Der 62-jährige übernahm 2016/17 die englische Nationalmannschaft, mit einem sehr guten Ruf, nachdem er es zuvor schaffte, Sunderland in der Liga zu halten. Doch seine Zeit als Nationaltrainer dauerte nur 67 Tage, es gab einen Skandal und das war es dann. Er blieb dann drei Monate ohne Job bevor er von Crystal Palace als Retter in der Not engagiert wurde – wie zuvor beim AFC Sunderland. Nach sechs Wochen sah es zunächst so aus, als habe ihm sein glückliches Händchen im Abstiegskampf verlassen und dass er doch noch seinen ersten Abstieg als Trainer in der Premier League erleben würde. Doch ein Sieg über Middlesbrough Ende Februar markierte den Anfang einer grandiosen Aufholjagd.

Foto: Maxisport / Shutterstock.com

Allardyce wollte einfach wieder arbeiten

Danach gefragt, wie er die vergangenen zehn sehr turbulenten Monate erlebt habe, sagte er: „Ich kann nach vorne schauen und mit dem Leben weitermachen und sagen ‚Schaut was mit Crystal Palace passiert ist und was für das kommende Jahr aufgebaut werden kann.‘ Es ist großartig, denn ich bin wieder zurück im Fußball. Steve (Parish, Vorsitzender bei Crystal Palace) gab uns die Chance wieder zurückzukommen und Palace zu retten – wir haben beide bekommen, was wir wollten. Ich bin wieder zurück im Spiel und habe gezeigt, dass ich gemeinsam mit meinem Stab und den Eigentümern hart gearbeitet habe, wie haben es gemeinsam hinbekommen und das in einer sehr kurzen Zeit. Wir waren erfolgreich, ich kann die Vergangenheit damit hinter mich lassen. Ich schaue jetzt in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit, denn die kann ich nicht mehr ändern.“ Danach gefragt, ob er die Anfrage von Palace angenommen habe, um sich selbst zu beweisen, sagte Allardyce: „Nein, nicht um mich selbst zu beweisen, sondern um wieder zu arbeiten. Ich wollte einfach damit weitermachen, was ich am besten kann. Ich wollte einem Team helfen, das sagte ‚Hey, wir sind in einer schwierigen Lage, kannst du uns helfen, hier wieder heraus zu kommen?‘ Wir haben hinter den Kulissen eine Menge verändert, auch auf dem Spielfeld und am Ende haben wir bekommen, was wir wollten. Wir haben den Klassenerhalt sicher und noch ein Spiel zu absolvieren. Wir haben einige Plätze in der Liga gutmachen können und jeder sollte mit dem, was wir seit meiner Ankunft erreicht haben, sehr zufrieden sein.“

Am Sonntag ohne Andros Townsend und wohl auch ohne Cabaye

Allardyce Team wird die Saison bei Manchester United am Sonntag beenden. Dort werden sie voraussichtlich ohne Andros Townsend antreten, der eine Verletzung an der Achilles Sehne hat. Auch Yohan Cabaye wird wegen einer Blessur voraussichtlich fehlen. Der Trainer von Palace wurde auch nach den viel kritisierten Äußerungen seines Sunderland Nachfolger David Moyes befragt, der bereits zum Start der Saison sagte, dass seine Mannschaft sich in einem Existenzkampf befinde. „Ich würde von einem Abstiegskampf sprechen, wenn wir nach sechs oder acht Spielen im unteren Drittel der Tabelle wären, aber niemals zum Start der Saison.

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