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Sandro Wagner zum FC Bayern München: Nur noch eine Frage der Ablösesumme

Vor einigen Tagen sickerte durch, dass Stürmer Sandro Wagner vor einer Rückkehr zum FC Bayern München steht. Der 29-jährige durchlief sämtliche Jugendteams des deutschen Rekordmeisters und stand einst auch im Profikader. Zu mehr als acht Einsätzen brachte es Wagner damals allerdings nicht. Über die Stationen MSV Duisburg, SV Werder Bremen, 1. FC Kaiserslautern, Hertha BSC, SV Darmstadt 98 und TSG 1899 Hoffenheim geht es nun im Winter offenbar zurück zu den Bayern.

Foto: Imago/Sven Simon

Zehn Millionen Euro sind als Ablösesumme im Gespräch

In Hoffenheim wird mit der Personalie Sandro Wagner offen umgegangen. Trainer Julian Nagelsmann bestätigte gestern offiziell das Interesse des FC Bayern München. Letztendlich geht es dem Vernehmen nach nur noch um die Höhe der Ablösesumme. Im Gespräch sind offenbar rund zehn Millionen Euro für den siebenfachen deutschen Nationalspieler (5 Tore). Denn dass man dem 29-jährigen von Seiten der TSG Steine in den Weg legen wird, scheint eher unwahrscheinlich zu sein. Gleich mehrere Gründe sprechen dafür, dass wir bereits demnächst wohl den Transfer offiziell bestätigen können. Die Bayern beispielsweise hätten mit dem Nationalspieler eine perfekte Ergänzung im Angriff. Zudem könnte der 29-jährige bereits ab dem Achtelfinale in der UEFA Champions League eingesetzt werden.

Sandro Wagner pendelt derzeit von München nach Sinsheim

Sandro Wagner selbst wird also vom Stammstürmer bei der TSG 1899 Hoffenheim zum Bankdrücker beim FC Bayern München. Denn in der bayerischen Landeshauptstadt wird Wagner an Lewandowski als Stürmer Nummer eins nicht vorbeikommen. Allerdings fällt für den deutschen Nationalstürmer eine Belastung weg. Aktuell nämlich pendelt Wagner zwischen München und Sinsheim. Denn die Frau und die beiden Kinder von Sandro Wagner leben in München. Seit zweieinhalb Jahren pendelt der Stürmer die mehr als 300 Kilometer hin und her. Vor einiger Zeit erklärte Wagner der tz beispielsweise:

„Es ist zum Kotzen. Ich mache das jetzt seit zweieinhalb Jahren und es schlaucht. Ich werde auf jeden Fall nach München zurückkehren. Die Frage ist nur, wann.“

Diese Frage scheint inzwischen geklärt zu sein, wird es doch im Januar zum Transfer kommen. Hoffenheim selbst hat mit dem früheren Kölner Anthony Ujah offenbar auch bereits einen Nachfolger fest im Visier. Zu guter Letzt dürfte auch der Berater von Sandro Wagner seinen Teil zum gelungenen Wechsel beitragen. Denn dabei handelt es sich um Roman Rummenigge, dem Sohn von Bayern-Präsident Karl-Heinz Rummenigge. Kaum vorstellbar, dass bei diesen Transferverhandlungen viel schief gehen wird…

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