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Saul und Antoine Griezmann sollten offenbar zum FC Barcelona wechseln

Philippe Coutinho, Angel Di Maria, Mesut Özil,…die Liste der Spieler, an denen der FC Barcelona diesen Sommer angeblich als Neymar-Nachfolger interessiert war, ist bekanntlich enorm lang. Bei einigen Spielern wie Philippe Coutinho stellte sich heraus, dass die Katalanen tatsächlich stark interessiert waren. Doch mit ihren Offerten scheiterten die Spanier. Nun lässt sich diese Liste offenbar um die beiden Spieler Saul Niguez und Antoine Griezmann erweitern.

FC Barcelona zu spät dran bei Saul Niguez

Denn Medienberichten aus Spanien zufolge war der FC Barcelona auch an Saul und Griezmann diesen Sommer interessiert. Onda Cero berichtete nämlich in El Transistor darüber, dass Barca im Spätsommer mit Saul Niguez verhandelte. Demnach waren die Katalanen bereit, die im Vertrag des U21 Nationalspielers verankerte Ablösesumme von 80 Millionen Euro zu bezahlen. Doch der FC Barcelona war – wie so oft diesen Sommer – zu spät dran. Denn in der Zwischenzeit hatte der Spieler während der U21 Europameisterschaft 2017 seinen Vertrag bei Atlético Madrid verlängert. Dabei wurde auch die fixe Ablösesumme auf 150 Millionen Euro erhöht. Diesen Betrag aber wollte Barca nicht bezahlen.

140 Millionen Euro für Antoine Griezmann geboten

Nachdem dieser Transfer ad acta gelegt wurde, signalisierte der FC Barcelona dem Bericht zufolge sein Interesse an Antoine Griezmann. Dessen fixe Ablösesumme hatte sich diesen Sommer bekanntlich von 100 Millionen Euro auf 200 Millionen Euro erhöht. Auch diese Summe war den Katalanen zu hoch. Deswegen boten sie 140 Millionen Euro. Eine Offerte, die aber bei Atlético Madrid – insbesondere aufgrund der FIFA Transfersperre – auf keine Zustimmung stieß.

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