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SC Freiburg Kapitän Frantz: Es fehlt das „Quäntchen Glück“

Mike Frantz

Foto: MB

Beim Bundesligisten SC Freiburg läuft es derzeit einfach nicht rund. In der Liga noch ohne Punkt nach zwei Spieltagen droht den Breisgauern schon wieder der Abstiegskampf. Darüber hinaus ist Cheftrainer Christian Streich wegen eines Bandscheibenvorfalls noch immer nicht wieder zurück. Gestern gab es ein Testspiel gegen den Zweitligisten SV Sandhausen – das beim Stande von 0:0 in der 61. Minute wegen eines Gewitters abgebrochen werden musste. Einziger Lichtblick: Yoric Ravet und Robin Koch sind nach ihren längeren Verletzungspausen mal wieder zum Einsatz gekommen. Mannschaftskapitän Mike Frantz, der sich sicher ist, dass die beiden die Qualität des Kaders steigern werden, zu den ersten beiden Spieltagen: „Wir haben in den zwei Spielen nur etwa fünf oder sechs Chancen zugelassen und hatten selbst doppelt oder dreifach so viele. Daran sieht man natürlich auch, woran es gehakt hat.“

Frantz sieht Verbesserungen

Frantz sind trotz der Niederlagen einige Verbesserungen aufgefallen. Diese beziehen sich auf eine Verbesserung vom Frankfurt- zum Hoffenheim Spiel sowie auf die vorherige Saison: „Man kann Dinge erkennen, an denen wir gearbeitet haben“, sagt Frantz. Die vielen erspielten Chancen seien hierfür ein Anzeichen. „Aber die zwei verlorenen Spiele schmerzen, weil wir sie nicht verlieren mussten.“ Frantz beschwört eine alte Fußballfloskel: Es fehle das „Quäntchen Glück“ im Abschluss. „Das wird sich zu unseren Gunsten drehen, wenn wir bereit sind, alles dafür zu geben, uns zu verbessern.“ Er freut sich über die Verpflichtung des ungarischen Nationalspielers Roland Sallai. Dieser wird „nochmal ein Element ins Spiel bringen wird, das wir definitiv gebrauchen können.“

Spielaufbau und Defensivverhalten müssen besser werden

Allerdings sieht Frantz keine Notwendigkeit, in Sachen Spielsystem oder -weise etwas zu ändern. Schließlich seien auch Leverkusen, Schalke und Stuttgart, der nächste Gegner des Sportclubs, nach zwei Spieltagen noch ohne Punkt.

„Wir müssen uns im Spielaufbau verbessern und bessere Entscheidungen treffen, und auch im Defensivverhalten haben wir als Mannschaft noch viel Steigerungspotenzial.“

Über seinen derzeit erkrankten Chefcoach weiß er: „Ich kenne ihn ja und weiß, dass er darauf brennt. Wir sind ähnliche Charaktere und können es kaum akzeptieren, wenn der Körper mal nicht funktioniert.“

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